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©celengröjie, göttlicher Sulber, Scfud ßbrifiud, SoIIenber mitSrcuje. ©d i|t genug, tote Sicbendwürbigfeitcn Seiner Sugenbcn$u empfmben, um ju il;rer S^abmung begeifiert ju werben.
Unb f» wenbe id; mi# wteber jur Srtumpbfiätfe Seiner l;imm=lifchen ©cfinnungen, febe St# auf ©olgatba’d §>i>be ben großenSob ber SBelterlöfung fterben; börc Sid; jicrbcnb no# jurn SSaterim §>immcl flehen für bad |>eil Seiner fDlörber
SMettber, o Sein hetltgeö S31ut fließe au# mir jurn ©egen.®?i>ge au# i#, ein ©ieger über @#wä#cn, gebier, ©iinben,cinft mit greubigfeit unb im SBorgcfüI;! meiner SMenbung inber Sobedfiunbc rufenS3ater, nimm meinen @eift auf ju Sir!©d ifl »otlbra#t! Simen.
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iSon &et Svene in Äiteim$tettcn.
8ut. 19, 12 — 26.
Ueb’ immer Steu’ unb 9ieblici)tcitSBiS au bei« füfdeö ®rab,
Hub rocicljc leinen Singer breitSun ®ottcß SäSegen ab.
Sann wirf bu wie auf grünen 2(u’nSut<|6 (Srbcntcbcn get/n;
Sann lannjl bu fonber gurdjt uhb ©tau’nSem Sab entgegen feb’n.
Sann fuetjen (Sntcl beine Stuft,ltnb weinen Sbrgnen brauf,
Unb fdjau’n p Sein, bet cinf. fie ruft,
'Sott Öreubijflcit hinauf.