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37 .

O&eiviffenltaftiQfeit.

SDtattbäuS 5, 37.

Knö bette ©Dnnenlidft betborSStingfl ©u bet Bunge Siiitben.

SBaä ungcfeb'n ocritabut ©ein Dljr,ffiitb cinjt ©ein Staub uetfiinben.ltnb 2(((er Stugen roetben febn®en, bet bie Streu »erlegte.

Stein fei beä §eräenS tieffter ©tnnb,

Cin jebes SBort auä «nfettn Staub©ei SOabrbeit, SBeiSljeit, Siebe;

Unb unfre 3i«be: Stedjtiifbfeit,

SSerfprecbcn, was uns nie gereut,

Unb Streu unb ©Tauben batten.

SBae tfi ©emiffenbaftigfeit? ©ab gleiche SBort wirb oft jitfebr »erfebtebenen ©ingen gebraucht, unb »on ben SDtenfcben aufmambertei SDBeife »erftanben unb gebeutet. Süchtige Seftim«mung etueö Segriffeb unb feiner mörtlicbcn Sejeicbnung ifi einSeitrag jur Aufhellung beb Serfianbeb. Unb berfentge benft ambeuttiebften, welcher »on jebem Aubbrud genau weif, welcheSoritellung er bamit ju »erbinben buben folle.

fKan nennt wobt ben SDtenfiben gewiffenbaft, ber über fteine©inge, fclbft über gtciibgüftige, »erlegen wirb, ob er fte tbunober untertaffen muffe. Aber cingjtticbe Sebenfticbfeiten ent«fprtngen gar oft aub einer natürlichen Unentfcbtoffenbeit beb©emütbb, unb tonnen nicht bie reine gruebt berfenigenfientugenb fein, welche ben tarnen ber ©ewiffenbaftigfeit »er«bient. SKan nennt autb benjentgen SD?enfcben gewiffenbaft,ber ficb anb Sangigfeit »or ben $öllenjtrafen fein Vergeben er«