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Sacßtßcit unb SJerberben ber Satßfomnten. -g>offe nic^t, benStttbarmßerjigeu mit beinern Scrbretßen burcß Süße unb Seiteaubjitfoßncn: fößne crß bte aitb, beucn bein Steincib ßicniebcnUnßctt ßiftcte — bied iß ber crße ©cßritt jur ScfTentng, jebcranbcre nur fieuißeten ©u ntöc^tefl ben ©ewimt betned tßerbre*cßcnd unb ©otted ©nabe jttgteicß genießen; ber Sttterßcitigße ißfein ©örtner ber Ungcrccßtigfeiti ©oft läßt ft'cß nießt fpotten!
Stuf ©otted §>itfe ßatteß bu im Steineibe Sßergicßt getßan —mer ßitft bir, tnenn beinc Stugcn im £obe breeßen, wenn bein£erä crßarrt, wenn bu Stiles, was bu beftfjeß, ßinter bir taf*fen mußt? — ©it ßaft im fätftßeu ©ibe bieß tobgefagt bon bemSerbienße 3efu — mit mclcßcm Serbicnße gcfeßmüift trittfi bubann in bie Sacßt ber ©wigfeit ßinaitd? — Sltd beine 3ungcbie fatfeßen SBorte feßwur, wieß bon bir ber ßeilige ©eiß —wer fott im ferneren ©erifßt, bab bu bir fetbß ßcrbeiriefß, werfott bein gürfpreeßer fein?
^eiliger, ßeitiger ©ott! icß mag ße nießt audbenfeit, biefcßrccflicßcn SBtrfungcn ber ©elbßberßitcßung; beim bieb itnbnießtd Stnbcred iß ber Stetncib! ©ott ber Sßaßrßeit, waßr»ßaft roitt i(ß fein unb bleiben oor ©ir unb ben Stenftßcn, baßiiß nießt fcßcuen barf bab SCngeficßt beb Stenfcßen, nießt ©einenStttcb burcßforfcßer.ben Slid!, nießt ©eine unberänbertieße ©erceß»tigfeit! — ©ein Same werbe immerbar bon mir geßeitigt in2Bort unb S£ßat, unb ferne bon mir fei fein Stißbraucß. SBaßr*ßaft, treu unb rein, wie 3cfit SGBort, fei ßetb bab meinige, baß©ein ßeitiger ©eiß rnieß immerbat bewoßne. Simen.