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fei allezeit tiebrei# unb mit ©aig gewürgt; bafj #r wiffet, wie#r einem 3cQlie^cn antworten follt. f&'oioff. 4, 6.)

2tud feinen SBortcn ertennft bu ben Slenf#en. ©ic finb biegmlte, in melier ft# btr fein @eifi offenbart. Sind) feinen Siebenbeurtheilft bu #n; bitrcf; feine Stcufjcrungcn gewinnt 'er bi#.Stoffcit unb ©robheit in Sluebrücfcn geigt auf ein rot;ed ©emütf;bin, auf eine öermafrlofete Senfart, auf SDlangct anftänbiger©rgichung, auf Jlbwcfcnheit ebter @runbfci|e unb garten ©cftifld.5Boftan, fo wie bu aud ihren Sieben Sinbcrc beurtheilft, fo wirftbu au# bon Slnbcrn na# beinen eigenen SSorten gerietet. ®ufeibfi gibji ihnen in beinen Urtfeilen, in beinen ©efprädjen benSftafjfiab für beinen SBertt; ober Unwerth. Sifi bu in beinenSieben lieblod: wie Jannfi bu geliebt gu werben erwarten? Sifibu in beinen ©efpräcbeit unanftänbig: wie fannfi bu Slnfpru#auf bie 2i#tung ber Seffern ma#cn ? Sift bu in beinern Urteilgefällig, f#iteibenb, unbcf#eibcn, »olt Gstgenbünfefd: wie fannfibu glauben, baf man ft# »on ftergen an bid) f#Iicfe? Siesuicnf#en ftnb jebcdmal für bid; bad, wad bu für fte bifi!

ÜBenn bu nun fctbfi ihnen atfo bur# beine SBorte ben Wla$*flat» beined innern SBertljcd gibjt: wie fannfi bu lci#tftnnig gc=nug fein, bi# in beinen Urteilen unb @efprä#en wohl no#f#Ie#ter bargufleltcn, atd bu bicilei#t im ?>ergen bifi? 2BeI#eScrfehrtfett bed ©inned! ©trebfi bu na# £af? Sewirbft buDi# um Scra#tung? Strbcitcfi bu fo mühfarn na# @#anbe?

Siebe mit SBahrfeit unb 2tufri#tigfcit! @ib beinenSefannten unb üKitbürgcrn feinen faffdjcn fDlafiftab für beinenSSer#. Serabf#euungdwürbig ifi jene Sefonnenheit im Sieben,wei#e nur barauf audgcfit, Stnbere gu iiberlificn, unb Sigen*f#aften unb ©mpftnbungcn gttheu#eln, bie ni#t »orhanbett finb.

Scd §cit#Ierd ©ecte ifi eine unaufhörfi#e Serbre#ertn, bieIi#tf#cu fi# befiänbig in fmftcrcr -fwlffe »erbirgt, um ni#t ent*