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ber ©etfiet, atg mcnn »er bem £errn ber 2Bett, bei welkemni#t gilt Slnfe^en ber fjferfon, ganj anbere @efef}c fiattfänben,mie in ber bürgerti#cn @cfeltf#aft. ©teg ri#rt Bon bem über»inebenen gamtiien» itnb Sl^nenftolj ber üWenfcfjen ber, unb bafiman au# an ft# itnbebeutcnben Settien f#on bag jum SSerbienfianre#net, baf fte Bon Bornebmen älettcrn, ober einem fogenamt»ten alten @ef#tc#t entfproffen ftnb. SBabtlt#, bic @ef#i#tebeg menf#Ii#cn @cf#tc#tg bat nng genug belehrt, baft bag.§crrtt#fle unb 33cfie, mag jentalg auf Erben unb jum SQSobt berSBötfer gef#ab, am mentgfien oon gürfienftnbern, ober Scuten»on berühmt,er §>ertunft, fonbern mcifienö oon borher unbetann»ten, geringen ^erfonen erfunben unb Berri#tet morben ifi. 3uanberer 3ett, bet anbern ttrtbeitern, tarnt hingegen eben bteöein ©ruitb fein, mantm fte bag überntäfig Bergöttern, mag'*Stnbere mit Bornebntem 2I#feIjucfen überfeben.

©o gef#iebt eg ni#t fetten, bajj man f#on belegen gegenScitte ^artrtif# ifi, ihre Sfcrbtenfie gering f#äfjt, unbanlbar ge»gen ihre|Ii#en latente ifi, fte überatt augf#tiefit, Bertenntunb jurü#fc|t, meit fte grembtiuge ftnb unb ni#t Etngebornebeg Satertanbeg; mc#wnb gtei#e ltrfa#c bet Stnbern micber be»mitten tann, 2lUeö p greifen, meit eg nt#t Bon einem 9J?it»bürger, fonbern Bon einem gremben getbanmirb. SStelcn f#eint,mag aug ber gerne fommt, bag SSor^ügti#fie; ft'e ftnb bttnb ge»gen bag Einbeimif#e unb beffen SBertb. @te jabtert bag ©oppcltefür bag aug entlegenen ©egenben ©etommenc, mct#eg fte umgeringem fßretg eben fo gut ober beffer Bon intänbif#en §>anb»mertern unb ßitnfltern erhalten tonnten. 2ßag fotten mir ju bieferim atttägti#cn Seben fo atltägti#en SEborbcit fagen? 2Bie SBenigcftnb Bon berfelben ganj frei! Stber ifi eg ni#t metfer ttnb guterSO?enf#en ^3fti#t, fot#e SScrbtenbttng Bon ft# abäubatten, bie