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prüfen wir ttnS boc^> nur fetter: menn wir oon Jtnbern rebenes fei im Outen ober Söfeti, urtteiien mir immer unparteiiftt?(SS fonn unö lange ctmaS oortreffltcb fcbcinen, fo lange mirnicht miffen, oon ment cs getbatt morbett tfl. .Kaum aber er*fahren mir ben Urheber, ftebe, ba ocrfcbmtnbct bas unbeflodjeneUrtteii, ttnb bie ©acbe oerltert ti;ren fficrtb, unb mir mürbenmit bettt jitbifeben 33olf fpreeben: SEBie, ifi er nicht »on 9?a;aretb,bes 3immcrmannS ©obn?
<SS begegnet aber aud) mobt gebtlbeten mic ungebitbeten <per*fonen, bafs fie ttn gemeinen Seben auf einen ütugenblicf oon bar*teiif(|em ©inn gefettet merben, unb bie gute ©atf;e über bie^crfönltdjfett beS Urhebers oergeffen. Senn baS tfl ein grofesUebef, bafj mentge SKcnfcbcn flarf genug ft'nb, bie ihnen ausfrühem Sauren anffebenben SSorurtbeite bei ftcb jtt ttnterbrücfen,rcentt fte ben SÜBerib ihres Sttäcbflen beflimntcn motfen. 3D?att fannnic^t genug barin auf feiner gut fein unb ftcb fefbfi nicht genugbemabren, um alter ^arteifiebfett fremb ju bleiben, unb bie ©acf;enicht ber ^[Scrfon mitten ju tabefn ober jit loben.
fKeiflenS tragen jtt btefer Sefledfung unferer ©eftmutngen bieatteretcnbcjleit Semeggrünbe bei; ja, mas gar nicht ungemöbn*ficb ift, bie (Sinen fönnen aus berfetteit Urfacbe Semanben oer*bamnten, aus melier if;n Sinbere junt gintmel erbeben, SteStfl ein 33emeiS, mie ttnmcifc unb folglich uncbrtftlicf; mir oer*fahren, menn mir uns burd) Slebenbinge bemegen laffctt, etmasgut ober fcblecbt ju ftnben, je naebbent mir miffen, oon ment esberrübrt. 3umetlen ifl febon genug, bafj er ein fWcnfcb oon nieb»tigern ©tanbe unb gemeiner gerfunft fei, um auch baS 33er*bieitflltcbe > maS er tbut, ju ocracbteit. (Sr ijl ja nur beS 3tntnter*rnannS ©obnt fpradfen bie 3uben oon 3efu. 2US menn basOrofe unb S3ortrefflicbe nur oon Seitten gegeben fönnte, biehoben unb fürfllicben SlbfommenS mären L Stls menn im SRcicbe