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tbeilcn, fobalb fein Stolj berührt wirb. ©r banbeit bann wieein Veraufebter, welcher bie Singe anberb anßebt, alb fte wir!»lieb ßnb.
SSBcil nun bab Saßer beb Stoljcb »orjüglicb bie ©ütbilbungb»traft beb SÄenfcben angreift, miiffcn wir unb nicht wunbern,trenn btcfelbc jutefjt babttreb tttebr ober weniger jerrüttet toirb.Sabcr ftnb ßolje SDtenfcben gewöhnlich am fäbtgßett, mabnßnntgju toerbcit, unb in ben fjrrcnbäufern bie größere 3abl ber Ver»rüeften »on ungemeffcneitt ftocbntutb befeelt, mitten in ihrem be»iammernbtbürbigen ©lenbe.
Socb hinweg ben Slicf »on biefen fcbaucrlicbcn Verirrungenbeb fDtenßben! Unb babin tarnt boeb jule^t bab ©efallen fiteren,welcbeb man an ©eringfebabung unb Vertleineritng beb ©utettbei Sinbern empftnbet.
Statt bie Vorjiigc feiner Sriibcr ju febmälern, erfennt fteber (£l;rift mittig an, unb freut ftcb ihrer, trenn fte tral;rc Vor»äitge ftnb. ©cm gönnt er ben Slnbern größere Äenntniffe, größerefiunßfertigfeiien unb ©infiebten — benn fo trollte cb ©ott, baßungleich bie ©alten aubgetbeitt fein follten, bamit ©iner bemSlnbern beßo nüfjlicber unb unentbehrlicher trerbe. 3cb geltebarunt bei mir unb bei ©ott nicht weniger.
©cm will ich Siefcm ober 3enem feine »orjüglicbcre Schön»beit gelten laffett — ße iß ©otteb Sßerf. 3$ will mich berfelbenfreuen, ohne Vetmißbung ron Sßtißgunß. Senn wicbalb iß nichtbiefe Stofe »erblüht! S55ie halb wirb jencb febwarse £>aar cibgrau,jene blübenbe SSattge bleich, jene fcblantc ©cfialt »on ben ©e»brechen beb Sllterb gefrümntt!
©ern will ich bem, ber größereb Vermögen unb ©igentbumbat, alb ich, biefen Vorjug jugeßeben, ohne if;n bureb ein ütberober SScttn ju febmälern, — er freue ftcb bellen; bin boeb auchich bei einem mäßigem Vcßfje beb Sebenb froh. Stiebt bab ©ut