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Sob, maö ntan etwa Siefeitt ober 3cncm gollen möchte, burdjirgcnb eine ßittgugcfügte Scmctfiing ju beßhrcinfen.
©ben fo rnenig muß man glauben, baß immer ßieib gegenbic SBotlfommcnheitcn Anbeter im $>tntergrunb liege, maö jur?3erfleitterungöfucbt antreibt, Settn eö iß nichts UngemöfmItd)cS,baß Seutc, rnelchc bitrchauö feine Urfacße haben, Slnbere gu be«neiben, ße bemtoch gern tabclu, unb bab Siubntmürbigc anilnten fcßmätcrn.
Oft gefchießt eö nur attö leerem Uebermutt; unb munberlicheritauitc, ohne eigentlich bamit eine böfc Sibftcßt ju oerbtubcn. ©inanbereö SD?at geßhießt eö aus Sangemette, um ßch unb bic @e*fcllfchaft auf eine anjießenbc SBeifc git unterhalten. Butoeitennur an öbloßer ©cfätligfeit für amoefenbe qjerfonen, bcnenmanfx'rf? cttttocber wichtig machen, ober irgcnb eine 3irtigfcit fagenmöchte. 3cß mürbe mentgßcnö nicht fogteid; oon Sehern, ber ctnSBort fßricht, bas beit SRtthrn Sinbcrcr befchränft, urtheiten, eögefcheße aus hämifchcr Soößeit, aus oerfetmtbcrifd;cn 2lbßchteit.3a., ich ßnbc ben gehler ber.tScrfleincrungöfucht gar oft bei fßer*foneit, bte mir burd; ihre grommigfeit,' bitrd; ihre ntenfchen»frcunbliche Senfart fonß feßr ad;tuiigömürbig fein fömten.
SSenu ich ben Duellen btcfeö nur aUjugcmctnen gcbterö nach’forfcßc, bttrch ben manches eblc Ocmüth beßctft mirb,fchetnt eömir, ße liegen in bcnt angeborttcn Sriebe beö Sßcnfchen nachäMfommenbcct. 3iber biefcr an ßd; herrliche £rieb nimmt ofteine falfche ßttchtung, unb oerleitet jtt fottbcrbaren ©clbßtäu«fdmiigeit ber ©celc. Samt merbcn mir, ohne eö ä u bemcrfen,tetcßt oerführt, bic gute Meinung oon unfern ©igenfcßaften guocrtoechfelit mit ben tßorjügen, bic mir befifjen mosten, fo baßmir, ßatt nach ber imtern SSollfominenheit fctbß ju ringen, nochbegieriger fittb, iit 2lnbcrit ben ©tauben ju crmecfcn, baß mirße fcßwi beßfcen. Uttb menn mir unö fetbft megen beöjentgeit,