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SBit feilen fucbeit, burcf unfer Setfpiel im (Sitten ütnberu$ 0 ?utf) ju matten, ä^ntic^ ju banbelit. Sieb ifl um fo mehr bicfPflicbt bcS rec^tft^affcncn Cannes in Sagen, too es immer mehr(Setoobnbett ju toerbett fc&eint, ftcb feiner Sugenbett eben fo, totefeiner Saftet ju febamen; too eä für SSerbienfl gilt, als ein tut»erforfcblicf;cS 9 tätf;fet bajujtcbcn,, unb ber älnflanb erforbert, »on■Reinem recf;t erfannt ju tocrbcit, tocr unb toas man in bcrSbatfei. — SBo biefer Son berrfeft, ifi es bent fcbtecbtcfien SOTcnfcbenbequem, alb ehrlicher fKatin 31t gelten; benn toas unterfcheibctnoch Cftnctt 00m 2lnbetn? 2Bo biefe Serfcbleteruitg ber wahrenSenfart jur feinen Sitte gehört, gebt fttnfioolleS heucheln überbie SBabrbeit, ©cbeitt über SBcfcit, ScbenSart über Sieligiofttätunb fterjtif&fcit. Sa gleicht ein fOTcnfcf bent anbern; alte finbrnebr ober soentger STfeifier ber Serfieltung; falte finb mehr obertoeniger Siener gebeimer ©elbjtfucbt.
@0 ijt Pflicht beS ©triften unb SBeifen, jene gefebnteibigeunb unebte Stacbgiebigfeit gegen ben angenommenen Srattcb 3uoermeiben. Senn leicht toirb ber tWenfch, toaS er anfangs nuraus Serftellung febten, unb (Setoobnbett oertoanbelt fiel; halbin eine jtoette -ttatur.
Sette Pflicht toirb aber bann notf; brtngettber itttb feierlicher,toentt toir in Betten leben, too baS Saftcr fiel; mit fchönen Se*nennungen fc&mücft, unb offne ©eben über bie ©träfe toanbelt.©teile baö Seifpiel ber gottgefälligett Sugenb fübtt bem SlttgcbeS SolfeS bar, toenn es ber freche Sßfctoicht tragen barf, öffent»lieh mit feiner Unfittlichfeit ^ 3 run! ju treiben. (Srfcbetne als 2)?annoon SBort unb Sreue, unb begeifere burtb bctbcnmütbtgeS Sei»fpiet, too Slnbere mit Siben tänbeln unb Scrratberei für .Rlug»fett auSgebcn. (Srftheine tn betner Unfcbitlb unb ©ttfenfirenge,too bie Bitthtloftgfeit ItebenStoürbtg gebetfen itttb ber Qrb'e 5brether entfehutbigt toerben folt. — SoS Softer »erführt, bie