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SWan fpricht »on unfern »erberbten Seiten, fingt über beitSSerfall bcr guten ©Uten, über tote Slbnalfme ber 9Mtgiofttät,wenn man »icllcicht f;tc unb ba »on attfcrorbentltchcn Jludfchwci*fungen, »on begangenen groben iBcrbrc($cn i)ßrt. Slllein cd gibtnod; einen anberen, t»eit nuffattenbern Sewctd bcr allgemeinen3?erfd;lcct)tcrung, ben man aber feiten berühren mag, weil manmef;r ober weniger habet befennen niiif, leiber feine SludnahmcSU machen, ltnb btefer Sewctd befielt bartit, baf bie wenigflcn©Driften 5D?uth genug haben, fo gut unb cbcl ju fein, ald ftefein fonnten, aud gurcht, ftd) »or ben Scuien tächcrltdi ju machen.©($011 bad ©prichwort beb gemeinen Sehend befiätigt cd: unterben ffiolfcn nuiffc man mitheuten.
Sd ifi — unbfjcber lege biefianb forfc$enb au fetn£erj! —feiten etn SDtcnfd; flanbhaft genug, bem Urthcil ber fDTenge 5tro§ju bieten, wenn cd auf2litdübung richtiger ©runbfäßc anfontmt,bte aber bem grofsen Raufen jumtber ftnb. 5D?an will lieberfe$lcc$t fein, ald täd;crlich, lieber ben £abcl, ald ben ©pott bcrScitte erbulben. — Beugt bied ntd;t eben fo fcf;r für bic ©d)wad;»heit berer, bie aud gurdjt »or hlnbcrn ftd) reintugenbl;aft ju feinfc$ämen, ald für bie 33erfchltmmerung ber öffentlichen SDenfart,bte ben ebetften S>?cnf($cn wie einen ©eden ober ©d;wärmer »er»lacbt?
©ine ©cfctlfchaft »on teiehtfinnigen SBüfllingen umgibt bic$;Sitgenb, grohftnn unb SBermögcti berechtigen btd), unb laben bich ein,an ihren Unterhaltungen X$cit ju nehmen. Salb wiberfieht bir i(;ruiijfttltchcr Xon, halb ihre 2tudfd;wcifung im ©eiutfi unb bie35erle£ttng bed ffiohlanfiänbigcn. Slbcr bajt bu ©ntfd;toffenhcitgenug, beinen Slbfcheu taut ju befennen, unb i$rcd ©cfpötted,ihred »erhohnenben SBifjed 3iclf($eibc ju werben?
Oft warft bu im Greife »on Sefannten unb Unbcfannten, wobad muntere ©efpräch aud; beurtheiletib auf bie £ugenben unb