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4 (1853)
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wirfttc!) unglücftich gewefcn bin, cb metflcnö bie gotgen meineteigenen Schwäche waren, gntweber jog ich mit burch biefclbermancherlei Serbricßtichfeiten imb Sorge ju, ober ich »erfchtinumerte mir bie unangenehmen unb traurigen ©rcigniffe meinesSebcnb, inbent ich fte nicht mit Seelenßätfe empfing, fonbert;mich babttreh jum Aerger, jum 3»rn, jur übetn Saune, oberwoßt gar jur tiefften Sctrübm'ß attjufehr ^xnreifeit liefe. 3<hfeßte thörictjterweife allsugroßen SBertß auf bab, wab an ftdj»ergängtich ift. 3(ß fonnte feinen irbifchen SScrfufl mit ©teicb*gültigfett unb Stärfe beb ©emüttjb tragen, wiewohl ich meinegehter unb Schwächen jeberjeit, ob fte gleich Sertuß meinerScetengröße ftnb, ohne großen aSerbrtt^ ertrug.

Sch witt meine ©enfart unb £anbtungbwetfe änbern für basfünftige 3at;r, witt bie große grfahrung machen, ob ich nichtgroß bei alten Unfällen, gtücffetig in alten Schieffalen werbenfönne, bie mich treffen mögen. 3$ vtoiü nur bab Oute, basStechtfchaffene, bab ©oitgefällige tfjun; witt früh unb fpät bieSaaten beb ©Uten fäen, benn ich weiß nicht, ob bieö ober babgcrathett werbe. (f)3rcb. Sat. 11, 6.)

So witt ich mein Saht auf eine chrißlich=würbige Slrt be=feßtießen; unb bab Se£te, wab ich thue, fei mein ©anf*gebet junt Atlcrhöchßen für alten Segen, für attebSiebe, bab er an mir unb an ben theuern Steinigenim »erftoffenen 3at;rc getßan hat.

Könnte ic&S »ergeffeit, o mein ißatcr im fjimmet, o mein©ott, baß ©u in ber Sßergangenhcit ntetnSBater unb mein ©ott *warft? .Könnte ichb »ergeffen, wie »iet ©nabe ©u mir uttbalten Steinigen erwiefen haß, wie »iet S3armt;erjigfeit ©u unbhaß wiberfahren laßen? Unb war ich biefer Siebe unb©reue werth ? f>abe ich fo biete SBotitthat »erbient burch meine©ugenb unb fieitigfeit? Stein, nein! ich Abtrünniger habe ßeIV. 9*