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leicht io »icl, alb bet Unbefonnenc; wer jebcm feiner gcringfü»gigen Entwürfe ben Stnffricb beb heimlichen gibt, oerliert ftch in©cbeimnifffrämerci, bie ihn jum ©efpiitt bcr Sftutbwitligeu macht.
©ei »crffbwiegen über bcinc eigenen Slngelcgcnbeiten, wieüber frcmbc, wenn Sefanntmachung ßtachtheil ftiftcn fann; nurfo gcwümff bu bab SBcrtrauen bcr Stechtfcbaffcncn. Stoch bat ftcbStiemanb bttrcb rebfelige Offenheit itnb 3utragung eigener unbfrember ©ebetmniffe Siebe itnb 3uoerjtcbt erworben; fonberti mit3tecbi fürstet man, baß ber, welcher bon fiep feibjt ©nebenaitbplaubert, bie er beffer get(;an batte, »erborgen ju halten,fcbwerltch bie Angelegenheiten Slnbercr öerffbweigcn lönne. Unbfelbft •Diejenigen, welche ihm ©ebctntntffe abloden, weit entfernt,feine Offenheit 51 t loben, bebanbetn ihn als einen Shoren, unbmißbrauchen feine ©efcbwäjjigfeit, fobatb eb SSortbctl bringt.
Äug fein, Wie bie ©drangen, unb babei ohne Arg fein,wie bie tauben, bab empfablff ©u, 0 Sefub (S^rifluö, ©ugroßer Sebenblebrcr, ©einen 3wtgcrn. Unb ich fühle eb, Wiewichtig eb für mein unb anberer SHenfchcn ©lücf iff, bie 3 ungeauf eine weife Art gebrauchen ju lernen; jur rechten 3eit jureben, jur rechten 3 eit 51 t fehweigen. 3 t fühle cb, wie unbe»fonnenc Offenb entgleit leine Sugenb, unb wie ffbimpfltcb 25er<rätherei iff, bie ich an Anbern iibc.
©0 fotl mtr benn auch »orftebttgeb ©ebwetgen eine ber erffenSbriffenpfficbten im Umgänge mit ben ÜWenffbcn fein. Sennmeine Pflicht iff eb, nach © einem Seifptcl, 0 Sefub, ©u meingöttlicbcb SSorbilb, bie SB eit um mich her, fo weit ich Wtrfcnfann, 51 t beglüefen. Aber eine 3«nge, bie gcinbffbaft ffiftet unbSWißtrauen, jerffört ben grteben beb Scbcnb.
Unb wetebeb Stecht hätte ich auch, ben Schleier öon ben @c»beimniffen meiner Srübct ju sieben? SBclcbcb Stecht hätte ich,gewalttätig ihre ©chwäcben, bie ffc ftcb gern felbft oerbergen