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Sitt baS, was idj üefifcc,
Sßofcurd) id) Stnbetn nübc,
©eSilbtf nidjt mit, nuc ©it, bet SJufym.
©owoljt iBcrflanb als StoffeSunt nü^Iidjcn ©ef^äfte£>ab' idi »on ©einet £utb.
©eilt ifl’S, wenn gute Späten©ein 3?orfap wofjt gctatpcn.
Stn geptctn bin allein idj Scljutb,
©ottt’ idj midj nun ergeben,
Sfßcnn ntir in bicfent Seien®ict ©ufeS wibcrfäptt?
®aS bot ®icfi, §ert, bewogen,
©ap ©tt ntid} wtgejogen?
Sin idj moljt jemals bcffett wcttp?
©S gibt eine ltntugenb,,, welche nicht fetten baS ©igcntbumübrigens retbtfcbaffener unb bcrjicinbiger ^etfonen iß, unb wo*burcß ße, wie wir täglich wabrnebmen, ß<b fclber »ielen ©cba*ben jufügcn, ebne es ju roiffen; ja, eS ßnb eben nur ffSerfonen,welche ßch gewöhnlid; burch ©eißeSborjüge auSjetctmen, bie infolcbc ttntugcnb öerfalten, unb burcf; biefeibe beinahe aßen ihrenübrigen SBerth bertteren.
Siefer gebier iß bon fo eigener 31rt, bafj man bafür faumnoch ben rechten üßamen im ©ebraueb b<tt* iß ein aßjulcb»baftes unb immer gefßmftigeS Sewußtfetn bon ©eißeSgabcn,bte man bat, unb eine barauS entfpringenbe, immer ftftelnbeSegierbe, biefe Sßorjüge bei jeber ©elegenbeit fühlbar werbenunb »cm Slnbern anerlennen ju iaffen, ©s iß nicht fowobl ein©treben, Jtnbern gefaßen ju woßen, als bielmehr ein aßjugroßeS©efaßen, was man an ßch felbft hat. SDarum möchte ich biefettntugenb ©elbßgefälligfeit beißen,
®icfe ©clbßgefäßigleit eines' SÄenfcben iß fetjr berfebiebenbon bent ebeln 33e w ußtfetn eigenen SBertbeS, welches auch