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Ser gcringjtc Tbeit rneineb Scbcnö ifi oft derjenige, in welchemich meine Senfart burih fmnblungen offenbare; ben allergrößtenTbeil beöSebcnö füllen bagegen meine SSorflellungen, füllen Ur*tbeile unb bie ©efpinnjte ber immer tbätigen ©üibilbungöfraftauö. Unb ach — bei weitem anf ben größten Tbeil meinet?ebenö »ermenbete ich bisher bie fieinfte Slufmerffamfeit! O mieoft mußte icb Sir burep meine ©eftnnungen mißfallen! 2Bic»icl »on meinem citeln unb fchäbtühen ©eiräume habe ich mie»ber »ergeffen! 2lbet, hafl autb Su cö »ergeffeu, rieptenber ©ott?Unb bat bicö ftbeinbar flüchtige ©cträume nicht nachher nochfeinen »erberblichett ©tnfluß auf meine übrigen Urtbeile, ©efübleunb Saaten gehabt, unb ihnen eine befonbere Stichtag gegeben?
£>, Sater, ich habe fchmer »or Sir gefünbigt. 3$ lomnteju einet ©rfenntniß »on ©cpulben ,. beren ich bisher int Sebengar wenig gebacht habe. Sßergtb! barmherjiger ©ott, »ergibauch, was ich »ielfättig, allen SDtcnfchen »erborgen, im ^erjengefünbigt habe! IWit ©rfenntniß ber ©chutb »erbinbet ftch meineaufrichtige 3tcitc, unb mit bet Stcue ber ©ntfeptuß, »orfteptigerauf biefeS ©aufelfpiel felbßgemacpter Träumereien ju machen,bie feben »ernünfttgen SKenfcpen entehren, unb auch ben tugenb*hafteften in ©efahr unb ©ünbe bringen fönnnen. — ©tehe mir,©ott, bei mit Seiner heiligen firaft. 2lmen.
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Tobias 4, 14.
§crt, was idj ®utc8 bat«,3ß Seine milbe ®abe;
Viiilts iß mein gigentbunt.