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teS, fflit fein unb (»ungern, übrig haben unb 2??an =gel leiten. ((Phil. 4, 12.)
Su, ben ber SBertuft feines äBoblflanbcS offne Unterlaß quält,£armöoller, fUctnmütbiger, bu warft noch fein Ghrift, unge»achtet man bidj in Kirchen beten fab, unb toller ©brerbietunggegen @oit in betnen ©cfprächen. Su warft noch fein Sbrift,ungcad;tet bu bich felbft oft unb gern mit bem Regenten tesSMtfdticffalö in Anbadft unterhalten fonntejl, unb bic ©einigenju einem gottgefälligen ScbenSwanbel erjogft unb anhicltft, Sutoarfi nicht, was bu bir fetbfl gcfchiencn hafl, weil bu noch einenoiel ju grofen SBertf) auf äußere ©lüdöumftänbc gefefjt haft,als trenn fonjl feine 3ufriebenbeit, feine innere ©ettgfeft beb©emütbs gebenfbar soärc. SGBcr nicht im ©taube ifl, Alles ju»erliercn, unb bod; babei feine £>eitcrfeit ttnb ©eclengröfse jubehalten, ber war noch nicht in 3efu ©inn unb @ctft ciitgebrun*gen. ßö ifl gut, bah i(m bas ©dtmerfte überfalle, bainit er basSergängltche nicht mehr höher fchäfle, als baS gcfd;ä(5t werbenmuff, toaS »ergängltch ifl.
' Sintere haben wohl mehr cingebüft, als bu, unb finb flärfer,rauthiger, @ott ergebener geblieben, als bu in beinen Unfällen,gürftett finb wm ihren fronen gefallen, ttnb haben in ruhmlofcrSunfclbeii bic ßrbabenhett ihrer Senfart bewährt. — fterrenttnb ©rofte finb ans ihren ftfaläflcn getrieben ttnb gejwungettworben, ihr Safein butch frembe SWilbthätigfeit ju frtflen; infremben Santen füiitmcrlicb ihren Aufenthalt ju fuchen; fBerjidttju thun auf Sohllebett, ©lanj, 3tubnt ttnb Ucberffttf, wojuihre fterfunft, ihr 9tang, ihr erworbenes unb reich ererbtes 2?er=mögen fie ju berechtigen fchien. Aber mit hohem ©inn haben ftegetragen, was ftch nicht änbern lief, ©ie haben gelernt; eöwaltet über bie Orbnmtgcn ber ffielt eine unftchtbare, mächtige