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ticfjec gajfung jit ertragen. Siele f;abcn ficb in folgern troflofen3 uffanbe ber Sßerätoeiflung sunt SKaube btngegcbcn. Slnbere habenben Siefl t^reö Sebetiö fleinmütbig mit ©rarn nnb »ergeblicberSorge »erbittert, fljrc ©efunbbeit gefct;i»äct;t, nnb bamit suntStadjtbeil ihrer Jiitgebörigen unmerflicb t(;r Sehen öerfürjt.
ütber maS ifl in fo traurigen gatten SBeiSbeit, wenn mansor ben griimmern feines SSermögcnS bafief;t, unb ohne SlitS«ftc^t, jemals baS ltniergegangene «lieber i;erftetten 51 t fönnen?2 Bo finbet man bie »erlorite Weiterleit «lieber, wenn man bisSorge unb SKübe eines ganjen Sehens Vereitelt feiert rnuf ? 2Bicfann man hneber bauöltcb gliieflieb, jufrieben, ruhig merben,roenn man boeb feine ftinber in einer mittcllofen Sage, unb ftcfjfelber auf atten Seiten jiirüttgefe|t crblicft? — Slcin, ba ifl’Sfebwer, ba unmöglich, «lieber bcS SebenS innig froT; ju fein,mie fonft. ©a hilft feine SfBeiö^cit ber Seifen als SSroft gegenSlrmutb unb Verachtung; unb bie beffen ©ritnbfäfte merben mir«fungStoS, menn man ficb aus ber fricblicben Stufe in ben Sturm,aus bem ^arabieS häuslichen ©lüefs tnS Grlenb binuu^gefcblemsert fiebt.
SBie, fetn©roji? feine Stettung? Unmöglich «icirc bie Sieber*berftettttng ehemaligen grtcbetiö unb ber alten Weiterfeit ? — Stein,bu irrjf, Unglitcflieber, niett bie Sprache, melcbe bu je$t fiibrflbcrocifet, baf bu noch nie nteifc geniefen bifl »orfer. ©u riibmteflbicb fon(i einer Steligion, aber bu Dattefl noch feine Steligion.©arunt nutfte baS Unglitcf fommen, unb baS Srübfal muffe bicberfl in bie Untermeifung nebmen: es gebe noch etwas -fiöbereS,als ©elb, @ut unb Stnfefen I — ©it marfl bisher noch feinSbrtfi. Särefl bu es »on Wetten getitcfen, mürbefi bu beute mitjener Roheit fprec^en fönnen, in welcher Paulus ju ben fPbiltP”'fern fpracb: 3cb fann niebrig fein unb fann hoch fein:icb bin in allen ©ingen unb bei allen gefefieft, bei'