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in fWancßcnt, feer über ben 3 nfammcnßang unb ben magren ©umber Sßortc nießt naeßbenft, mib bab, »nab oft nur bilblicß obermit großem ßtaeßbruef gefagt tfi, bitcßltäbltcß anneßmen unb bc*folgen mill, ber größte 3 'biefpatt mit fieß felbcr entließen. Sennmenn mir fein SBermögett ermerben, nicht für ben fünftigen Sagforgen fotten für unb unb bie Unfrigen, marnm mirb »on beranbern ©eite geboten: ' ©ebet ben Sirmen! 3ßr fottet feeßb Sagearbeiten unb ben ftebenten ©ott meinen! SSarurn fotten mirbeten: Unfer täglich 53rob gib uns immerbar!
Salier haben mir gefeßen, baß feßon btcle fWenfeßen aitö bloßemfWtßöcrflänbniß in bie enfgegengefe£tefien geßle» öerirrt jtnb,
Sb gab SOTenfeßen, bie ba glaubten, man fottc fteß ganj oonbecSSelt trennen; mau müffe, um feltg ju merben, allen Stielch’tßitm betagten, moßt gar ßaffen; man ntüffe nießtb befißen, unbbcliänbig 9lotß teiben, um (Sott moßtgefällig 31 t fein, ©ie gabenißt Sigentßum ßinrneg, unb flüchteten in Sinfiebeleten, mo fiemit Slubacßibübitngen ihre 3 eit ßinbraeßten, offne ihren SOTitbrüberumaßrßaft moßttßätig merben 31 t fönnen. ©ie baeßten nicht baran,baß fetbfl bie Sünger 3efu ihren Sebenbitnfcrßalt büret; allerleiArbeit »erbienten; fie roottten nur bon Sltmofen leben, ©ie baeß*ten nicht baran, baß ihnen bie SBctbßeit ©otteb nicht bebmegen fomaneßertei üraft bertießen, bantit fte biefelbe im tobten fWüßig*gange unbenufst liegen taffen füllten; baeßten nicht baran, baß,menn eine folcße Sebenbart mirfließ ber SBillc beb Slllerßöcßflenmäre, bie Süfenfeßen auf bent ErbbaE fchnell im Etenb aubßerbcnmürben, unb ©otteb 3>bccfc »rieht erreicht merben Jönnten. Sennmotltcn Sille arm fein, mer moEte Sltmofcn ertßeilen unb bemUuglücJfetigen helfen fönnen? SBoEte Sücmanb Vermögen fam*mein, mer mürbe oßne baffclbe ©Httct bcftßen, bie Stacftcn jufleibcn, bie hungrigen ?u fpeifcit, bie Jfranfcn mit fofibaren,oft aub fernen Säubern ßerbeigefüßrten Slräneien ju heilen, unb