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JtidjtS tann i^tn bctS ©cmiifl) crfthüttcttt,©et Siteuie SRaufdj betäubt i^tt nid)t;5t lädjelt jroifdjen ttngewittcrn,

©elbjt wenn bet legte Sinter btidjt.

SSir ftnb (mer fann läugtten?) »on unfern metfien Uebetn,Serbrtefjiichfeitcn unb unangenehmen SBerhältniffen gcmöhnlich biterjlcn Urheber. Seben mir mit Stnbcrn in getntofehaft, fo hobenmir felbfi unfern £hetl bastt beigetragen. £abcn mir irgenb einengeheimen Äumtncr, fo fönnen mir uns mcifienS felbfi als Slnfafjbaju anffagen, Unb hoch mochten mir gtücftich fein!

3Bie bereinigt ftch aber unferc Segtcrbe nach 3ufriebenheitober ©liicf mit biefer unbcrjcihltchcn Unoorfichtigfeit, bah mirmit eigenen C>änben basjenige immer jerfiörcit, masmir erbauenmosten? 2Bie ifi es möglich, bah mir uns beftänbig nachfröhlichen ©emütböfiintmung fehnen, unb tn bem gleichen Singen*btief ber ©ehnfucht aticS fWögftchc thun, um unS\3tuhe, 3«frie*benhett unb greube ju oerberben? 2Bie ift eS benfbar, bah oftber üDienfch, inbem er ftch hoch fetbfl fo fehr liebt, mit einer©raufamfeit gegen ftch »erfährt, mie oft fein btttcrfler geinbnieftt thun mürbe?

Sficnn ich mich aufmerffaitt prüfe unb bett ©ruttb erforfche:fo ifi eine fiauptquettc aller meiner mifjoergnügten ©tunbett einealtjugrohe fReijbarleit beS ©efiihls, eine aifjugrohe Scbhaftigfetfmeiner Gcmpftnbttngen, beiten ich mich anfangs jmar immer miteinem gemiffen SEohtbchagcn überlaffe, bte aber sulcht fWciflerüber meine SScfonnenheit merben, flatt bah ich fit tu meiner©emaft haben follte.

SBer lebhaft empftnbet, hat jmar gröhern ©enuh oon bergreube, aber auch gröhern ©tnbntcf Pom ©chmerj. 2Bct ftch benßcmpftnbuttgen, melche bet trgenb einem Sintah in ihm aufficigen,