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beitngcn cnbltch. Etitb wirb fein! SDvc ©cclcn bleiben bir, nichtihre Seiber. @cibö(;ne bic^ früh an bic SBorftetlung, bu werbefteinfl auch bab Stcbjtc »erlorcn haben: fo wirb bich fefbft bieferS3erlufl nicht, wenn er gefehlt, um betne gaffung bringen. Snwirft heiter emporlächeln jnm £immel, unb fagen: 3fi ®ottnicht ber SBater ber unfierblichen ©elfter, unb bab ÜBclfall nichtunfer SSaterhaub? @o wirft bu Sabibb pciligcö SBort »erflehen,unb unter allen Unannehmlichfeiten beb Schcnb mit Sufrieben*l;cit, Ergebung unb ißcrtraucn, off felbft mit Entliefen fprec^cn:„£err, wie ftnb Seine SfBerfe fo grof unb »icl! Sn bafl fitalle weiblich georbnet, unb bic Erbe ifi »oll Seiner @üte! Sithaft bie 2Bett gemacht, unb bie ©chicffale geftettt, bap fte unberfreuen ober belehren. 2ibcr bie'guten wie bic böfen Sage ftnbSeine Engel, welche crfcheincn, unb ju Sir ju führen, auf bahSein ffiort erfüllt unb utifere ©cligfeit ohne Silbe werbe."
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20t'cttfd)en*rtt|>, ©ottestbat.
fPfalm 106, 8.
SBcffehl bem pödjflcn beine Sege,ttub baue’nicht auf, SStcnfSjenrath.
Sertrauc feiner SSaterpftege;
3iir ihn ift nichts ju grof itnb ftart,
Sas et ju feines ÜtamenS $rctSSticht herrlich auSjufühten weif.
So bu nur ihn haft walten taffen,
Sa hat er SttieS wohl gemacht;ltnb was bein Scnfen nidjt tarnt faffen,
SaS hat er tängft juoor bebaclit:
Sie es fein Stath hat auSerfctjn,
©o, unb nicht anberS, muf eS gehn.