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littet fo hart. empfunben, als »om SUtbern. SQSofjet ? 5ß?an ant*wortet: Ser Seiche unb Stngcfehcne war eines bcffent ©cptcffalSgewohnt; bcr älrnte hingegen nid;t. — 2Bcnn bem nlfo iß, foliegt bcr Ouell beS 2ÄißbergnügenS nicht in ben geringem ©in*fünften fctbfi, nicht in bem Urtheile bcr SEenfchen, fonbern inber Serlejiung unfcrcr ©ewohnpett. — 2BaS ifi ©ewohnheit?© ijt Slbhängtgfeit unferS SebcuS bon gewiffen äußern Untßän*ben. 2Ber aber ift ©chulb, baß roir ©Haben äußerer Itmßänbewerben? ©ott? — SSabrltd; nid;t. Sie Itmjtänbc fomnten bitrd)ißn, aber bic ©ewohnheiten bon uns, bcnn fte Hegen in ttnS.
3'bei 5OTenfd)cn bewerben ßcß um gteicßeö 2tmt unb gleiteSBürbe; Seiber SSünfcße bleiben unerfüllt, ©in Stifter empfängtohne Serbienß, wonad; fte ftrcbten. Ser Schmers barübcr wirftben ©inen auf baS Äranfenbett. Ser Slnbete täfelt über bie©piele beS ©Kids, unb bergißt balb, wonad) er getrachtet.
S>aben nicht Setbe gleiches ©chidfat erfahren?-SSarurn
machte es ben ©inen unglücfltch? Sr war ehrgeijiger als bcrSlnbere. SSenn bem fo iß, fo madße th« nicht fein ©d;icffal,fonbern fein ©hrgeij elenb. SaS ©cßtcEfat fam bon ©oft, ber©hrgeij aus bem ©cmüthe bes SDIcnfdhen.
Siebtem weinen über bem ©arge etneS ßeißgcliebten ÄütbeS.Slber Stner bon ihnen beruhigt ftch; er weif, es iß nur einefurje Trennung; unfete £eintath iß nicht hienteben; eS iß JHteSwohl aufgehoben in ©ottes Siebe; wir fc(;en uns wteber. Ser2ßtbere weiß bieS Stiles auch; aber fein ©tarn iß barum nichtminber troßlos, unb bernicßtet t'hnt aße SebetiSluß, unb gerßörtihm fogar bie eigene ©efunbheit. Seibe erfuhren gleiches ©duef»fal, Setbe huäon bie gleiche ©mpßnbfamfett, bie gleiche Seit*gion. Slber warum warb ber ©tne bon ihnen für immer utt*gliicflich? Sßeil er mit Scibcnßhaft liebte, baS ßeißt, mit einer§>eftigfctt, woburd; feine Sernunft unterbrüeft warb, feine Ser*