bir bein (Sf>rificng£auben ein bcitigeb @ut: fo »crbamie bas 5J2ifi=trauen aub beinern ©cmiitb; faffe mieber ©tauben p menfcf>lid>er©ugenb. Sein ffioblfein forbert eb bon bir, unb bic Dlctigion3efu, beb göttlichen 2Beifcn, gebietet eb bir. ©o siebe nun an,atb Stuscrmäbttcr ©otteb, alb Zeitiger unb ©etiebter, ^crjtt^eäGrbarmcn, greunbticbf eit, ©emutt;, ©anftmuth, ©ebutb, unb»ertrage Giner ben Slnbern, unb »ergebet euch unter cinanber,fo fjemanb ftlage bat tbiber ben Stnbern; gteictmoie Gbriftubeuch »ergeben bat, atfo auib ibr. lieber Sttteö siebet an bie Siebe,bic ba ifl bab 33anb ber SBoltfommenbeit! fo fpricht bie ^eilige©ebrift. (fiol. 3, 12 — 14.) 2lber bie Siebe fann nicht in einem£er$cn toobnen, metiheb ben ©tauben an bie ©iite menfdjticberf>erjen »ertoren bat. ©aber fomrnt cb aud;, baf mir .Sinternmit gröberer Bärtticbfeit, alb Grmacbfcnen, jugetban ju feinpflegen, meit mir jene noch für unfebutbiger unb beffer batten,ober bo<b für leichter ju beffern.
©u mirfi fagen: Stber cb ifl ferner, barin feinen ©inn juänbern, menn man einmal bie fWenfcben tennt, mie fte bcutigeb©ageb ober menigflenb in ben SSerbättniffcn ftnb, in metibcn ict;mit ihnen flehe; cb ifl ferner, menn man fo mancherlei unan»genehme Grfabrungen »on ber Söbartigtcit beb menfibticben @e=mütbb überhaupt gemalt bat.
D nein, iih mitt bir ein cinfacbeb SOTittct anmetfen, burebmetebeb ficb ptöfcticb bie mit bir tebenben fKenf^en, menigflenbrüdfitbttiib beiner, »erbeffern, unb alte beine bibberigen Gr*fabrungen umgeflürjt merben, — biebtfl: merbe bu fetbfl einberjenbguter, reiner SWcnfd), überminbe mit c&rifltid;er ©trengebeine eigenen gebter, beinen £ang jur SBottufl ober pm Gbngeij, ober pm Gigcnnuf}, ober pm Setcbtftnn; merbe, mab birbein ©emiffen fagt, baf bu fein fottfl, alb ein tinb ©otteb; unbmabrtich, »ermagfi bu bab, o fo mirb ftch in bir ber ©taube »on