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4 (1853)
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lithfcitcn tu in bcincr ©ingejogenhcit entronnen bifi, wähtenbanbere Sftcnfdcn ihr Safein nur bannt Einbringenfid; gegen*fettig p ärgern ttitb ju peinigen.

3Bte wenig bebatf cd bem ©enügfamcn, fein §ab unb @utfdjön unb behaglich juftnben; wtc wenig, um burdt Steinigfeitenfeine greuben »ermehrt ju fcEen! Sic riihrcnbfien, tief*flen aller greuben ftnb aber immer bie grüßte un*ferer niifclithen 3:^öttgfcit. 3n bem, wa« bu gctEan unbgearbeitet fpiegelt ftd; bie .Straft beiner ©ecle ab. 3e mehrbu bie grüßte betned gleipcd ftehfl, je mcEr Sichtung gcwtnnftbu für bicE fclbjt. 2Bo woEnfl bu fchöner, ald üt beinen ©d)ö*pfungen? ©ott fclbfi ift feltg in feinen SSerfen. Sie einzelne©turne, welche bu im ©efebirr am winterlichen gcnjicr crjiehfl,wäErcnb braupen ©türme, ©dmeeffoefen unb fRcgcnfchauer Bor*übertreiben, erfreut btcE inniger, ald eine ganje SSiefe »ollerSlumcn, bie ohne bein Buthun prangt unb nid)t bein ©igenthumheipt.

©pare bir immer eine Heine greubc, eine §>off*nung für ben folgcnbcn Sag auf, bie beine ©ebanfenangenehm bcfdtäfiigi: fo wirft tu jeben neuen borgen fröhlichunb crwartungdbotl begrüßen* Su wirft nie etnfant fein; buwirft nie bie geräufdwoltcn unb borncnrctchen Suftbarfeiten berübrigen ÜBelt »ermtffen; bu wirft ben Sag fegnett, ba bu bttbcntfcbloffen, genügfam git fein mit SBcntgcm; thätig ju fern inSSiclentgreunb unb SScrtrautcr ju fein SBenigcn, aber ©ruberunb ©ctfianb ju fein ©tclcn. Su wirft bie geheime ßitnft juleben ergrünbet haben, unb in bem füllen ©tüd bein hoch fiesftnbcn. Su wirft unabhängig Bon ber 23ctt bir fclbfi gehörenitttb ©ott.

2Bad wäre ©liitf, ohne ©ott? 2Ber fönnte in ftdj fclig fein,ohne frohen £>tnblicf auf ben erhabenen Scnfer unfercr ©chicffale,