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4 (1853)
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3ieffe bie fülle ©tttgcz ogenffeit bes ffüuöltchenSebcnS bern ©ctümutet frembartiger Sufibarfettenunb Serftreuungcn »or. <£rfi bann btjl bu wa^rtjaft inbetner SBohnung cinffeimtfch, unb nicht ein bcfuchenbcr grentblingbarin. 3c weniger bu bich eng mit »ieleriei fKettfchen unb Ser«hältniffen eintäfTefi unb »erfnüpfefl, je weniger ©orgen, Selcibi«gungen, Äränfungen, falfchc Beurteilungen unb anbere @e«häfftgfeiteit i;afl bu ju befürchten; je beffer fannft bu Sltlcö, war«auf bu bid) befchränfft, überfct;en unb »errichten; je herzlicherwirfi bu beitten greunben angehören; je ungetffetlter werben auchfte bir ihre Siebe bringen. Sarin fehlen bie metfien Stfcnfcffcn,baf» fte feiten fo glücfiich ftnb, als fte cs zu fein »erbienen, in=-bem fte mehr übernehmen, aB fte Äraft hohen zu letfien; mehranfangen, als fte »oiienben fönnen. Sie leben für allzitotelcSinge jtt gleicher 3eit, unb teben baffer feinem ganz unb mit»Otter (Seele. Soffer entfpringt bann Unzufriebenffeit mit fid;felbfl, unb gerechter Sabel oft »on Zubern.

SDlache beine Berhältniffe, in weichen bu mit 2in«bern lebfi, fo einfach als möglich. 3c beffer bu biefclbettüberbticffl, je mehr wirft bu ihnen letfien. @ib aiiett Sfienfcffen,wo bu es »erntagfl, beine §>ilfe; nicht alten beinen Umgang,noch weniger bein Sertrattcn. 3c cingczogener unb itnbefannterbu lebfi, je weniger fmfi bu »on ben Öuätereien unb febaben«frohen Saunen ber Unebelit zu beforgen.

güreffte nicht, bafi bich bie (Sinförnügfett bes fiitien häuslichenSehens enbltcff erntübe; gefchieht es aber, fo ffafi bu bic-SiunftZu leben noch nicht geternt, obgleich »ieiieicht feffon bie Hälftebetner Sage »erfioffen ifl. ©ttche an Stitem, was bich zmtfichfi be«rührt, bie anmuthige ©eite auf: fuche 21 nntuth über 2tileszu »erbretten, was tn beinern häuslichen Greife ba«fleht unb gefchiefft, unb erinnere bich, wie »ieien Serbriefü