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4 (1853)
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©itlleö ©lücf fjat feine -Quellen türgenbö, als in unferer eigenen25rufl; ifl baßer «nabljängig oom SSohl» ober Uebetmolienanbercr SDZenfchen, in fo fern mir nur felbfl unö nicht burchmancherlei Segicrben »on ihnen abhängiger machen, als mirfein fotlen. ©tiltcö ©lücf bereitet ftch in einem geniigfamen,gefunben, fröhlichen £>erjen, burch einen einfachen, gefunben,richtig btiefenben SSerfianb.

©eräufchoolleö ©lücf ifl fein maßreS ©liicf benamir ftnben es nicht in unö, nicht inbern ©efeßmatf unb in berheitern Elnorbnung beffen, maö uns jttnächfi umgibt, fonbern tubent 2luffeßen, mefcßeS bei ben Seutcn erregt. 2Btr gebenuns nicht felbfl, mir empfangen cS erfl burch bie Meinung oberbnreh ben Sciftanb »on Slnbern. 2Bir tragen eS nicht unerfchüt*terlich mit unö in unfern ©runbfäben, fonbern mir tonnenjeben Sag ocrlicren burch llmjtänbe unb SSeränbertichfeit beSfDtenfchenflnneö, oon melden mir unö abhängig machten.

©ö tann geräufcßoolicS ©lütt uns einen Sag lang beraufchen,entjücfcn, nicht anhattenb befcligen. Suflbarfetten aller 2lrt fön»neu, fo lange ftc bauern, »ergnügen; abcö ©fei folgt bem über*mäßigen ©enuffe, unb Secrc sieht ßintennach, menn fie oorüberfinb. Slußnt unb Öhre töuncn eine 3eit lang unferer Sitelfcitfchnteicßeln. Slbcr halb mirb man ihrer gemohnt merben; bannergäben fie nicht mehr. ©tc 3ett flreift alte Stofen baöon, unbläßt nur bie ©orneit juriic!. 2Bir entpftnben nur bie Säfierungcnbeö Steibeö, bcö ©rolleö, ber Stebenbußlerei, unb ber SBerbrußmährt länger, als bie erjle Sufi.

©eräufchoolleö ©lücf hat jebersett feine Stach»mehen. Senn im ©ctümmel äußerer greuben oergißt man nurju oft ftd; felbfl, oergißt bie Ißorfä^e ber Klugheit; öffnet man*eher Unbefonncnßcit bas §erj, unb überläßt ftch mancher 33egterbe,bie man nachher bereut, ©er uns bargebotene Secber ber Sufi