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apofh ©efdj. 1, 14.
Saf in meines fkrjettS ©riinben®Jidj kie Ijeit’ge (Stille finken,
SDie kcc Öitell ket SBomte iji;
Unk worin, keim Settgemüfjle,äiiiet Seikenfdjaften ©fiele©ern ber reine ©eift kcrgift.
3öer ift’s, ber nicht baS fülle häusliche ©lücf beö SebenS baö be»netbenötbiirbtglie ©ut nennt? — ©afür legten gelbfferren freubigihr Schwert unb ihre Sorbeerfränge nieber; bafür fücgcn gütflenbon ihren Söronen, unb wer im ©ewüfil bet öffentlichen ©efchäfteeffrenboll glänjte, fuebte bie Sinfamfeit auf.
Unb Sebent, ber nur ©inn bafür hat, liegt baS ©lücf offenunb bereit. 2MeS ju erobern bebarf eS feiner £eere, feinerSonnen ©olbeö, feines SRuhnteS, feiner SBürben, feiner hohen©elehrfantfeit. Sin einfaches, anfpruchlofcs ©erniith, weife ge»nug, beit ©chein oont Sßefett, bas galfche »om Rechten ju unter»frheiben, frnbet es in ftch, ftnbet es in feinem hnttSgenöfftfchenGreife.
© ihr Sterblichen, wie wenig habet ihr su cuerm ©lücf bon»nöthen, unb wie feiten befefjet ihr’S! SS foftet euch nur bieSflühe, etne£>anb barnach auSjuftrecfen, unb — ihr rennet ber»gebens barnach bie lange Scbensbahn hinab, wie Sltnbe, unbfudjet in ber gerne, was euch fo nahe geboten worben ifi!
©tilleö ©liief befiehl im jufrtebenen ©emtffe beffen, toas unsbaS ©chtcffal gab, unb in ber fieiierfeit eines guten fperjens.