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Wlan möchte cb bei »crfchiebenen SKenfchcu fnfi für eine wirf*tidie ©celenfranfhcit halten, baf fte ttnabläfftg über ihre gegen--wärtigen Serhättiüffe unb Untftänbe fiagen. ©te haben beflänbigReiben, ungeachtet fte ftcb fehr wohl ju befmben fdjetnen. SIbcrwie heute, fo hörte man fte auch fdjon »or 3<*hr unb Sag Hagen.Sieb unjitfriebenc Spurren unb ©cufjcn ifi ihnen jur ©cwohn*heit, bitrih bic ©ewofjnhctt jurn Sebürfniffe, bttreh bab Sebiirfnih31 t einer gcwtffcn 2 trt öon Vergnügen geworben. 3 hnen wärenicht wohl, wenn fte nicht irgcnbwo etwab ju befeufjen unb anihrer Sage ju tabefn fänben. 3a, cb ifi nidftb Ungewöhnliche^bajj man eben biefe Seute je£t eben jette Sage mit grofjcnt Sct*gnügen noch preifett hört, alb »orjügftch gfücHichc, in wctchcnwir fte ant itnjufvtebenfien gefchen hatten. ©ie gleichen ben*jenigen bebauernbwürbigen fPerfonen, bie bet Poflen Seibcbfräftenimmerbar franf in ihren Sinbübttngen finb.
ileberhaupt aber benterft matt, baß bie wenigflen fWenfchcnmit ihrem ©cific in ber ©egenwart wohnen, fonbern entweberftch mit ben Srinnerungeit aub ber Sergangcnhcit laben, obermit ihren Hoffnungen beftänbig in ber Sufunft leben, für welchefte nicht ntübc werben, gjfane 31 t machen.
2 lm nteiften hört man öon Srwachfcnen bab ©lücf ihrer Ser*gattgenheit, bie Sage ihrer Äinbpeit mit wehmüthiger grettbcrühmen, ©ic thun bieb nicht fetten in folchem Uebcrntaftc, ba 1ihnen batüber ihr gegenwärtiger 3 ufianb unangenehm Wtrb. 3 nrnter rergtcichcn fte alijttgern bab, wab jc$t gefchieht, mit beve,wab fonfi gefchah, bie greuben pon heute mit ben greuben ih'trfrühem 3nhre; unb bab ©ewefene Wtrb babei immer auf fiojeenbeb ttod; Sorhanbcncn erhoben. — Oft aber ifi ihre ctgcnfinngeSorficbc für btc oerfornen greuben hoch nur jute^t eine wnalläutcbhafter ©tnhtlbttng bewirfte ©elbfttättfchung. Sie Ctn*bttbungbfraft beb 2 J?cnfcbcn bat aber bet bem, wab naöeift,