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4 (1853)
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2>a§ SJltfjfrtUctt am ©ejjemoatttgeit.

@pr. <5at. 20, 14.

Sollt iäj bas bon ®ott nur toben,

So audj td) fdjon SciSljeit fei)?

SitS nidjt ein ©efdjenf bon oben,

Senn t$ feinen Scg bcrjW?

Seber freoett, wettet fingt,

2>«tj i(jm ®ott meijt Sidjt »evfngt.

£icr in meinem tpilgerflanbeSei mein Sbljeil 3«f r ietoert^eit;

25ort in meinem 35atcrtanbeSobnt bic waljre ©cligfeit;

Scete Sinbilbung jer(tovtS>icr oft meines SebcnS Scrttj.

Sanbelft bit auf rauben Segen,

SJteine Seele, ftage nidjt; .

Stur bcin JugenbrnutJ gibt ©egen,

Stur bcin ©tetcfimutl) wirb $um bidjt,ttnb id) faffe ©otteä Sinn,

Senn i$ gnnj nollenbct bin!

8>öfe, .biffe, fpritbt inan, wenn manb bat; aber»ennö »cg ijt, fo rühmet man e<? bann! (®pr. Sal.2t, 14.) 255er tiefet biefc 23orte ber Zeitigen Schrift, ofjnc bonbf: 2Bal>rbeit berfetben tief getroffen ju »erben? fjeber battubon bie Srfabrung an ft'tp fctbfi gemacht; itnb 3eber ftnbetberin ängteiep auch einen 25or»urf gegen bie Unbeftänbigfcit feinerItitpette, gegen bie gatfehbeit feiner Stnftcfiten, bte er bon mancher*tei ©ingen unb Gegebenheiten feineö Sebenö hotte-