2>a§ SJltfjfrtUctt am ©ejjemoatttgeit.
@pr. <5at. 20, 14.
Sollt’ iäj bas bon ®ott nur toben,
So audj td) fdjon SciSljeit fei)’?
Sit’S nidjt ein ©efdjenf bon oben,
Senn t$ feinen Scg bcrjW?
Seber freoett, wettet fingt,
2>«tj i(jm ®ott meijt Sidjt »evfngt.
£icr in meinem tpilgerflanbeSei mein Sbljeil 3«f r ietoert^eit;
25ort in meinem 35atcrtanbeSobnt bic waljre ©cligfeit;
Scete Sinbilbung jer(tovtS>icr oft meines SebcnS Scrttj.
Sanbelft bit auf rauben Segen,
SJteine Seele, ftage nidjt; .
Stur bcin JugenbrnutJ gibt ©egen,
Stur bcin ©tetcfimutl) wirb $um bidjt,ttnb id) faffe ©otteä Sinn,
Senn i$ gnnj nollenbct bin!
8>öfe, .biffe, fpritbt inan, wenn man’b bat; aber»enn’ö »cg ijt, fo rühmet man e<? bann! (®pr. Sal.2t, 14.) 255er tiefet biefc 23orte ber Zeitigen Schrift, ofjnc bonbf: 2Bal>rbeit berfetben tief getroffen ju »erben? fjeber battubon bie Srfabrung an ft'tp fctbfi gemacht; itnb 3eber ftnbetberin ängteiep auch einen 25or»urf gegen bie Unbeftänbigfcit feinerItitpette, gegen bie gatfehbeit feiner Stnftcfiten, bte er bon mancher*tei ©ingen unb Gegebenheiten feineö Sebenö hotte-