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— gut mich finb feine Stofen mehr. griboline, es ifi heuteunfer lebtet Sog, taffen Sic mich nuc heute offenherzig fein —ich Bin feljt miglütftich . . .
„®a3 »erhütc ©ott! Sie inerben loieber glücflich werben,wenn Sie e« jefct niefjt finb. SSergeffcn Sie, bag wir einenSlugenbiicf fchtoach waren. 3h c het'j gehörte einer Stnbcrn. @3ifi ber le^te Slbenb, welchen wir freute beifammen fein werben.SBtt lnofien alle Srintieruiigen an einanber au3löfd)en. Sffieg mitber Schwärmerei nnb ihren Semen. Siuch 3h« Stofe gehörtenicht mir. geh höbe ge nicht mehr."
gtiboline fagte bic3 atteö mit ftifiem Stufte. Subwig jittertebefchänit. Sr brächte einen geigen Äug auf gtibolinens fjanb,Wanbte geh fehneft nnb »erlieg ge.
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Stach folgt’ einer herben Srflärung war für fiubwig feine greubemehr in ber SBelt. St fam ju .jjaufc mit »ergörten fDtienen. St»erfchtog geh in fein3immer, nnb fchlug e3 ab, jum ffltittageffenjit fommen.
„3ch liebe fie!" rief er, „nnb nur fie! Unfelige3 ©aufeöfpiel ber Sinbilbung3fraft, Wa3 mich an eine heilige Dttilia jog,bie ich nicht fannie. SDtit gtibolinen Wäre ich glüeflieh geworben;ich weihte meine Stutjc einem Schatten, — ach, Wa3 fag’ icheinem Schatten — etenben, armfeligen ^irngefpinngen, felbgrgefdjaffenen Sh or heitcn. — So rnug- ich benn 33erjieht tgun aufben $immel, inbem er mit feine fßforten öffnete? Sc barf ichbeim auf Srben feine Sefigfeif hoffen, als bie, bag enbfich nnbenblich biefe SBunbcn einmal nerbfuten werben? 3cg werbe nichtwieber glücflich buref; Siebe, benn einmal nur nnb nicht wiebetlägt geh ein ^erj binben. Stur einen grühfing h«f ba3 armefl». Sto». IX. 13