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„Stn einen greunb."
— Sec Otücftichc f;at Urfachc, mir jn günieu.
„ JDtan fett bet tSnlfernten nicht vergehen übet bie Dialjcn."
— Sarf ich auch glauben, hoffen . . . bafi ich gu ben 9}af)cngehöre ?
„So lange Sie nahe fein motten."
— <j?aben Sie am SBoKen von mir je gegmeifetf ? — Stber —bafi ictj’3 bemeifen fönnte . . .
„Sie finb fonbcrbar. SBogu Söclueife, wenn fein SDliptrauenSSelveife forbert?"
— Äcin SWfjtrauen? So mürben Sie mir glauben, ba[j icf;biefe 9iofe nur für Sic gef'flMt habe?
„Sch giaub’ eä; glaub’ Shnen gern, unb nehme ben SBemeiS."
Submig reichte ihr bie S3tume; fle gitterte in feiner .fjanb. gvi*boiine flrecfte bic^anbauä, unb — fab täctjelnb ihrem fchüchtetsnen greunb inä Singe. SEer bie Sdjutb hatte, ijl fehmer gu fagen,aber bie Änoöfie brach »out ftacf;lirf;ten Stengel ab unb fiel guSBoben gmifcheit ihnen.
gtibclin erfchraf. Subtoig bog fich hinab unb t)ob bie SBtume auf.
„ Sine traurige ffiorbebeutung !" lächelte ifjn baä Sttäbctjen an.
— Sticht boef;! nehmen Sie nur bie Stofe, ich Will bie ©ornenfür mich behalten.
„greunbe folien rebticher thcilen."
— Stucf; bas.! wenn mich bie ©ornen vermunben, motten Sicmich heilen?
gribolinc blieb bie Slntmcrt fchutbig. Sie legte ihren Sinn inben [einigen, töeibe gingen fehmeigenb gegen ba3 ®ebiifch guriief,baä an bie Saubengänge rührte. — ©er SBeg, fonfi furg, marjetjt gu meit. Sie ruhten oft.
Unb meun fie unter ben ©ebüfehen jtanben, verloren fich ihre£3(icfe in cinanber. ©ie @s?f)cn unb bie §angcbirfen ftiifterten »er«