— SBaä träumfl bu fiurfj ?
„Olein, geträumt l)«t mir’« eben nidjt, baji if)t beibe einati;ber gern neeft, ober . .
— Sit bift irre.
„Ober gilt’« cigentlid) ifjrer (Joufine fjtiboliuc SSerncf ? SBär’id) fDlanu, bic 2ßal)l unter beibeit mürbe mir ferner fein, ffribolinctnnjt mie ein Sitgel, unb icfj glaube julei^t, ftc fanjt mit Oliesmanbem lieber, al« mit bir."
— Slber bu bift unerträglid)!
„@o mie bu gefiern Slbcnb. SBar’3 audj artig, bajj bu mirnidjt SBort Ijieltefi, unb griebelinen jur Slnglaife fübrtejl, ju betbu mid) gemäljlt Ijattcfi?"
— Slber —
„Slber freilief), fie fdfielte nadj bir herüber, bu nad) if;r, unbba «ergibt man ftd) jumeilen. Kein, mein §err, eine Keine 3üdjti=gung tjaft bu «erbient. 3d; mill’« bir aber «erjciljen, menu but)cut' beu $el)icr bei ber grau Don @aat micbcr gut madjen milljl."
— 3d) gef;e nidjt f)in.
„Si, ba« märe fdjöit. @ie jäljlt auf bid). @ie ermattet bid)fdjon Otadjmittag« jmn Sbee im ©arten. üBir Slnbcrn, mir fonmmen fpäter. Slber nimm bid) in Sldjt! @ic ifiliebcnemfttbig, unbba Ijilft bir alle @cifle«fdjönl)cit beiner unftdjtbarcu Dttilia nidjt«."
10 .
Submig .goljenljeim mar «erlegener, al« feine ©djmejter muffte.Sr «ermünfdjte, fcrnal« in bie Oteftbciij gefontmen ju fein, unbbod) mär’ et lieber geflorbcn, al« bafi er in bie Sinfamfeit jurfWutter juriictgefel)rt märe. Sr ntadjte Dttilien in feinem ^erjenbie bitterfien SBormürfe, unb bod) mar iljm il;re Untreue nidjt gaitjbitter. Sr »ertöt ftdj in einem if)in biä^et unbefannten £abl)rintlj
SM. Sto#. ix. 12