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(Sott. (Sang «ergehen luir nicht. SrlJfch’ icf; gier, ' nnberewcgültig’ ich wieber — unb fönni’ ich, o iEgeobor, ewig bir!
„®a ftg’ icf; loeinenb. SBattim bin ich fo wegmütgig? 9turein fflebiirfnifi gab’ ich; es ift: imniet an biefj gu benfen. ®aSfann mir ja niemanb rauben. SBenti tef; bieg nicht mir benfenfann, bann bin ich felbft nictjt mehr.
Dttilia SB."
„Unb l»ic fpann ftd) ber gaben weiter?" fragte bie ©cgWeiterben 93rubet.
— ©egt naturlictj. Sßir fegtieben einanbec oft. SBir nuirbenuns immer unentbehrlicher. Stur Dtiilia bewies mehr ©teufe,als id>. ®a ich wicbevgolt ihr 33ilbuifi forberte, fanbte fte mtt’Senbiieh nach jahrelangem SBeigeru. Scg wagte nicht, iljr basmeinige angnbieten. ©ie fetbft erfüllte, fte mofie mein 93ilbnifjnicht fetjen, felbft nicht meinen ©egattenrijj.
— Sngwifcgen blieb mir’« fein ©egeimtüfj, bajj ich ifjt immertheurer warb. ©tit ber 3eit ift jte geller unb froher worben.®ie (Srinncrung an ben ®ob ihres ffiaterS betrübt fie lueniger.Unb bodj gittert jte tmr meinet fpeimfunft. „Scg befegwöre ©ie,®geobor," fagt fte in einem ihrer legten S3riefe, „benfen ©ienicht baratt, mich gu fehen. SÖiuifjtg unb granfatn werben ©ieunfet @li)jiitm mit eigener fpanb jerjtören, fobalb ©ie petföniiegeSefanntfcgaft mit mir machen. SBir fönnen nur glücflicg bleiben,wenn Wir bleiben, wie wir ftttb." ©o ifi jegt unfet ffiergültnijj.®arunt lieg ich ihr bie SBorjMung, ich fei noch in .Kopenhagen.Sch Will fte fehen in (Srauenbtttg, ohne mich ihr gu erfennen gugeben. ®antt entfeheibe ber Sufall.
„SBahrhaftig," fagte STjercfc lacfjcub, „folch einen Siomanijl’S ber ©tilge werifj gu fpieleu. Scg begreife baS ©täbegen nicht.