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„®u gag bas ©cgicffal afiet ®rojjen. 2ajifcn ge lief; niegt megtratgen, fo muffen fle geg oerratgen taffen. 3cg mift bir treutiegbeigegen. Slbet gege taugfam, um fidjer ju gegen. — ®aS ©Ifxcfbeinet Sage gängt an bem, mas bu ju igun eitfi. ®u tiebg FeinfDtäbcgen, bu tiebg bein felbg gefcgageneS ©gaufom. ®u egrltcgehaut fennjt uns SBeiber niegt. Unfer §etj nuifj etmaS ju tänbetngaben, bas iji ©ebürfnig. Seine ätgerifege Dttitic tg genug ba;geini ein ganj anbcreS ®tng, als in ben ©riefen, morin manfegreiben unb aubgreiegen fann. ®as gimmtifege SBefen, bas biegmit göttlichem geltet ermärrnt, ifst unb trinft ju häufe, 'nie miranbern SJtenfcgenfinber, unb benft enbltcg auch ans heirattjen, anben ©bieget, an bas Sitter, an — —-"
— 3cf) bitte bich um ©ottesmitten, Sfjerefe, ich bitte bief;-
icg taufe banon.
„Stber gtaubfi bu aueg im (Srnfi, bafj bie gute SEangen ausSuft unb Siegt sufammengernebt ig? ©lein ®ott, maruin fott benuein ©täbegen nicht ans heirafgen tenfen? ®s ig ja fo menfeg;tief)! — mir motten nicht janfen. 3cg bin aus megr, ats einetUrfacge neugierig, mie Dttitia bie Stacgricgt non beincr Stbreifeaufgeuommen gäbe. — Sies mir metttggenS aus igrem ©rief nor,maS ge über ben ©itnft fagt."
Sgeobor nagm gegorfam baS ©ottefeuifie, aber maegte ein gtt=gereS ©egegt.
®r las mie folgt:
„-@ie geben auf Steifen, ein, Sinei, btei Sagte. '-Kein
liebet gteunb, fo lotrb unfer fteiner ©rtefmeegfet fegt ins ©toefengeratgen. 3<g batf bagegen niegts fagen; menn icg aber bürfte,ich mürbe es nicht, ©emögnt ig mein junt ©ntbegren. Steg,lieber greunb, fönnt 1 icg boeg nurSttleS entbegren; gätt’ icg boehStiegt«, mär’ icg borg, too mein guter ©ater ifi!
,,3ct) bin ein armes ©efegögf, unb gäbe boeg noeg suniel! icg