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9 (1851)
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£mii, Sreubenfefie unb 3Huminaticmen anfleffen, bie furfürft«liefert Sffiabben abteißen unb befchimbfen Fönnte. £) ja, es iftfeht möglich."

@ic ftnb nidjt gefreut!" »erfe|tc bet Äurfürfi heftig unbmanbte if)m ben Dtüden. ©trßF fiel in Ungnabe. 3eberntann fagtebantalS: ©trßF ifi ein 9tarr.

(Einige 3aljte nachher bvangen bie Stanjofen glücflich über ben9if;ein. Set Äurfürfl mit feinem .fjofftaat flüchtete. IDtan jauchäteFreiheit unb ©leicßheit Ijiuter ißm f;ct ; fielite gteubenfefle unbSKuminaiionen an, unb riß bie Furfürfllichen SBappen ab.

©FtbF, als ein Fenntnißboller, braudjbaret SJtann, fanb auchunter bet neuen Dtbnttng ber Singe feine Slnjlellung, unb um fomellt, ba beFannt genug getoorben, weswegen er beim »eririebenenSanbcsljerrn in Ungnabe gefallen mar. Silan betrachtete ißn ge«wiffetmaßen als ein ©cßladjtobfet beS Sürften«SeSbotiSmuö. SasSJleue befeftigte ft elf, unb ©trßF trug bittch feine Spätigteit unbOefchäftsFunbe baju nicht tnenig bei.

Ungeachtet feines natürlichen Seuets ließ er fteß buch nie jurbolitifchen Schwärmerei hinreißen. @t hielt es auch nie mit einetfßartei; bas mußte ihn jebet ffkrtei »erbächttg madfen. Sie 3a«Fobinet hießen ihn einen »erFafifiten Dloßalifien, bie 9iohaliftenhießen ihn einen »etFabßten 3aFobinet. @r ladfte ju betben Sitelnunb ttjat feine Ißflidjt.

(Eines SageS erfdjien ein jRegienmgSFommiffär, bemntan, toteftd) bem felbfi »erfleht, bie größten (Slftenbejeugungen erwies.3eber brängte fteß ju betnfelben; 3eber fudjte ftd) bei ihm einigeSBicßtigFeit ju geben. SUtitunter fehlte cs auch nicht an Seitten,bie über ben braren ©trhf unb bie 3wetbeutigFeit feiner rebubli«Fanifdjen Oeftnnungen ißr bienfiwilliges OBörtdjcn an SOtann brach«ten. Ser Jtommißär, ba et einfi mit ©trh! in großer, glanzen«ber ©efellfchaft äufammentraf, Wo mandjer feurige Soafl auf bie