Druckschrift 
9 (1851)
Entstehung
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SJicinrt, bcm man nichts SööfcS nacpfagen Fcnnte. 3t6ec eben bapman bas nicht fonute, galt toiebet als ©etoeis feinet ©rjfeinheit,unb als triftiger ®runb, fleh »or bem SDianne in Sicht ju nehmen.®er ®laube an feine .Klugheit ging fo lneit, bap man ihn all;gemein für ben hicitfehcnbftcn pSolitifer, für einen Wahren fßrophe*teil hielt. Unb an bem Slfien tont feine fprüchwörtlicpe DJebcuSartfchulb: ©3 ift fcht möglich!

@3 toitb iiiifctn Sefetn nicht unangenehm fein, fofgeube S3ci=träge jut (SfjciraTferiftif biefes in bet ®efdjichtc feines ©atetlatibesmerttoürbigen IWanneS ju erhalten. Sßir »crbanFcit fte feinen nach*ften ©ertoanbten. 3nm Üheil gab er fie felbet in einet 9trt Sage?buch, bas er in früfjern 3aljren fieipig unterhielt. ®a3 SBichiigficbleibt immer fein ©prüchtoort, bas et überall anbtachte: 6 a iftfahr mögfich !

®entt tocmt es ihm jutocilen, ihm fclbft unertoattet, entfuhr,fpraep er bod) nie gebanfenloS. Oft »eranlapte es ipit, tocim esihm einmal cntfcplüpft war, bett geigen bahon weiter nachjtiforsfchen, unb berichtigte-ober beftinunte bann feine Slnfichten bet®inge unb leitete bcm jufoige feine .jjanblungStocife. ®a3 ©prüd)*Wort i'ibte alfo über feine ®enfart, über fein ®h lm unb Saffen unbüber ben ®ang feiner ©djicffale einen gropett, entfcheibenbcit ©insPup. SSct foltte bicS glauben? ©crabe »on einem fWannc. uon©ctjianb unb ©inpept glauben? Unb hochwar es feljt möglich."

©r felbfi toupte biea »on ftd; Wölfl. ®cnnoch blieb er nicht nurfeinen hier SBörtern getreu, fonbent Wollte fogat in »ollem ©rnf},bap fiep fein ciitjiger ©opn bicfelbeu angetoöhnen feilte. ®er junge3Jtann, ber, wie es junge heute ju haben pflegen, fiep einbilbctc,in mancherlei ®ingen beffer ju fepen, als ber alte £ert, fanbfoldje Suinuthitiig etwas fonbetbar.

3h>wh »erjeipt man bie flcine Eigenheit gern., lieber Später,"