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®ic alte 6taro(tci.
Sei) fragte ben .fjerrn fpofimciftcr feljt höflich nach bet 3Bof);liung beä .fjerrn Oberfleuereinnehmerö SBurfharbt. ®er Sftaitnfesten nicht moljt ju hören, benn er gab feine Slutmcrt. ®a erjtef) aber batb barauf bodj mit einem ^Briefträger unterhielt, fcf;Iofiich aua feiner ©tummheit, et molle mich burch bie mcltbcFannteStoftgrobheit überjeugen, baji ich in ber ®hat nirgenbtoo anbera,ala an einem bet mohleingerichtetften *)}of}bnreaur fei. Stach betfcchäten Slnfrage fuhr er mich rjeftig an, toaä ich molle? Sch fragte5 utn ficbenten SDtal bajfelbe, nnb jmat mit ber »erbiitblichfien 58er;lincr ober Seidiger SlrtigFeit.
„Sn ber alten ©tarofiei!" fdjnaujte er mich an.
„Um Vergebung, menn ich fragen barf, moflen ©ie mir nichtgefälligfl fagen, mo ich bie alte ©tarofiei finbe?"
„3ch habe feine Seit, fpeter, führe ihn hin."
Steter führte mich. ®cr *}}ofimeiflcr, ber jum Stntmorten Feine3eit hatte, fah, bie pfeife rauchenb, jum Senfier hinaus?, aufber ©trajje mir nach. Stermuthlich Steugier. tBei aller mir an;gebotnen .göflichfeit mar ich hoch im .gerjen ergrimmt über bieunanftänbige SSehanblung. Sch ballte in meiner StocFtafdje btolfenbbie Sauft unb buchte: „Stur ©ebulb, §ett Stoftmcifier, fällt @reinmal ber Suflij in bie .Klauen, beten mohlbeflellter Föniglicheräbomncijfät ich ju fein bie ®h re habe, metbe ich 3h m ©eine Siegel;haftigfeit auf bie allerjierlichlie SBcife einbfeffern. ®er .gerr Stoff;meifter feilen jeitlebena meinet fftecfftaFniffe gcbenfeti."
Sieter, ein gerlumffter fJJofaf, ber mich führte, oetffanb nnbfbtadj baa ®eutfchc nur höchff mühfant. SJiein ©efpräch mit tf)mmar bähet fo »ermorten unb fdjauberhaft, baff ich e3 in meinemSieben nicht »ergejfen merbc. ®er JEctl fah baju abfcheutich breinmit feinem gelben, fpihnaftgen ©effcht unb bem fchmarjen firuh;