Druckschrift 
9 (1851)
Entstehung
Seite
249
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rtdjct »orgeflelit; »erntutßlid) fanb idfb gerabc bebwegen freunb*ließet. ©er Kante beb Drtb, alb idf ißn gunt cv(ien Klal aub;fprccTjcn tnoftte, ßatte mit fall einen ,Sittn6adenfrantßf gugegogcn.©aßer nrcdjte meine ßeimließe ^furcfjt not bcr ©tabt felbjl flammen,©er Karne ßat immer bebeutenben (Einfluß auf nufere Vorfleliungnon ben ©ingen. llnb weil bab Oute nnb Söfe in bet SBett iue=niget in ben ©ingen feI6fl, alb in uitfcrer Vorfleliung »on ißnenWoßnt, ifl Vereblung bcr Kamen eine waßre Vetfdgönerung bebSebenb.

3ur Vergrößerung meiner gurcßt »or bcr neuoflßreußtfcßen Vüßnemeiner Kecßtbfunfl ntocßte aucfj nic^t wenig ber llmflanb Beigetragenßabetr, baß itfj bibßer im geben nocß nicf>t weiter »on meinem @e=burtbort gefommen war, alb man etwa beffen Sßurnrfßitse feilenformte. Ungeachtet id) Woßl aub ben Seßtbüdjettt ber (Srbbcfcßret;bung Wußte, baß bie Klcnfdfenfreffer giemtieß entfernt Woßnten,erregte eb bod) guweilcn mein billigeb (Srflautten, ba man mießnidjt utiterwegb ein ßaatmal tobt feßtug, Wo Drt nnb 3eit bagugelegen waren, nnb nidjt ^tntb nnb .gaßn um mein ßlößlicßeb Vet;fcßwitibert »ont (Erbbafl gefräßt Baben Würben, SBaßrßaftig, mangewinnt erft Vertrauen auf bie Klenfdjßeit, Wenn man fteß ißt,alb gtentbltng unb ®aft, auf ®nabe unb Ungnabe überlaßt. 5Ken=fdjenfeinbe ftnb bie »odenbetften, engßergigften ©ctbflfücßlltnge;©elbflfud)t ifl eine ©eelertfrartfßeit, bie aub bcr Stetigfett bebSlufentßaltb entfpringf. 2Ber (Egoiflen ßeilen Will, muß fte aufDleifen fdjicfen. Suftoerünberung tßut bem ®entütß fo Woßl, albbetn Seibe.

Sllb td) mein SrcjWejmcibl »om ipoflwagen ßinab gunt erflenSKale erblidte eb fdjien in bcr gerne ein aub ber (Ebene ftei=genbet Äotßßaufctt gtt fein; aber Verlin unb ffJatib (leiten ftd) mittßren fßalüfleit bent, ber in ben VJolfen fdjifft, Woßl audj nidjtßrereßtiger bar floßfte mir bab ^erj gewaltig, ©ort alfo Wat