232
nullte, bleibt 3h* Slnbettfen in meinem 4>crjcn." Unb bieS fogieftc mit einem Sone — o! mit einet Stimme, bic mir tief burd)ölte Ketten bebte.
„Sin ich 3t)nen eimaS merth, Sophie?" fragte id) teife, nnbbrüefte meine glühenben Streit auf ihren Diofenmunb. Sie fagtenicht 3a, nicht Kein, abet eriinebcttc meinen Kuß, nnb ich »etlorbie (Erbe nutet ben Süßen; meine Seele hatte feinen ficib mehr; ichberührte bic Sterne; ich mußte nun tmn bet Scltgfeit bet Seraftm.
Sie meinte. 3h* ©djludjjcn ermeefte mich.
„D Sophie," rief ich, fanf ju ihren Süßen unb umarmte ihreKnie: „ich fchmöre es bir: ©ir gehöre ich allein, fo lange ichatijmc, unb Umhin mich auch mein Srfjidfal »erfdjtagen mag!"
Kun entfianb Sobtcnjitfie — unfere Seelen fdjmotcnjufammcn.Slöpd) fiel etmaS auf ben Sobcit nicber. (Es mar bic unglitcf*feiige Sohne, mclche an allen unfern ßeiben fchuib gemefen. 3<hnahm fte, fianb auf, unb hielt fte Sophien mit ben SBorten »or:„Sies tjl bas SBerf ber Sorfehung! 3eh behalte fte jum SlnbcnfenbtefeS Slbenbs."
©te (Stäftn fdjloß mich mit ^eftigfeit in bie Sinne; ihre Slttgenglänjiett fchöner. „3a, cs ift eine Sorfehung!" lispelte fte,manbte ftdj ab unb ging in ein Kebenjimmcr.
Slnt folgenben ffltorgen, ober »telntchr fchott in ber Kadjt marfte oerreifet. ©er Dbetfi behanbelte mich auf ber fßarabe m jt»erächilichet Kälte. 3ch laut um (Sntlajfung ein, erhielt fte, unbnun reifete id) ab. Sffioljin? mar mir gleichgültig. Seeunbe gabenmir (Empfehlungen nach ^Petersburg unb bevforgten ntid; mitSÄeifegelb.
iß haltet eine Sorfehung!" badfte ich, unb reifete bentrauhen Korben ju. Sophie mar mir auf immer »crloren; nidjtspatte id) mehr »on tpr, als bie fdjmerjlidjc (Erinnerung, unb —bic oethängntßoolle Sopne. ©iefe ließ ich jtt .Königsberg in