Druckschrift 
9 (1851)
Entstehung
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3m Simmer fctbfl Bfieb nfdjt« ununierfwht, benn ich hoffteuo(5 irgcub eine ©put »on if;t ju entbecfen. 3wnnjigmal mujletteid; bie SBäubc »om ©oben jur Scefe, «m unter ben 3nfd)riften»ielct Oteifenben »ielfeirfjt and; ihren Kamen, eine Slnjeige ihre«Satertanb« ju ftnben. SittcS Hmfonfi!

©citfam aber unbebeutenb genug, gteidj ben et'fien Sag, baidj ba« Bfnnner bejog, fanb id; in einem 3iehfäfld;en be« ©d;reibstifd;c« lad;e nurDtiemanb! eine fepne, gtänjenbe brauneSofjuc. SKait me, Weid; ein ^eiliges Symbol mir biefe grudjtgeworben mar. Utib mm gar ein gtmb in 3ofephincmJ Simmet!3c5 5°b bie Sohne fctgfällig auf. Unb al« i(5 nun bie beftfHoffnung aufgab, bie SiebemSluürbigc je Wieber unterm fötonbe jitfinben, na5m id; bie Sohne, trug fie 511 einem 3ntoelicv, tiefj fiein @otb faffen, um fie beftänbig au feibener ©djnut auf meinetStuft ju tragen, al« SlnbcuFcn an bie fiiebenömürbigfle tf;teä ®c-[(hiedjts, a(i3 ewige (Erinnerung an meinen tragifd;eu Sttoman.

@0 fdjieb td; alt« SBien. 3d; War fepr ungtü(tii(5, febr trufislob. 3rf; fd;wor, mid) nie ju »erwählen. 91(5, man fdjmört inber Uebereiiung mancherlei!

3(5 fam mit in meinem Saterjläbtdhen roie ein Sßittmer vor;alle 2Jtäbd;cn f(5iencn mir unerträglich, fabe unb alltäglich; i(5»ergrub mid; in ®efd;äften; jerjtrcute mid; mit gewagten Unter:nel;mungcn; faf; feine ©efellfdjaften; micb affen Umgang. Stur3ofc5f;inenä Silb fd;toebte beftänbig, wie ein (Engel, um mich her,unb bie Sol;ne auf meiner Stuft War mit ein fo liebe« (Sigenthum,afä hätte id; ba« äUciHob »on ihrer eigenen .fjanb empfangen. Sttangönne bod; bem Ungiüdiid;eu feine träume! 3d; bitbete mir jiclejjt felöer ein, bie fepöne Sarnau habe bie Sohne eigenffänbigin ba« 3ief;fäfld;en be« @d;reibtifd;e« gelegt. (Sin befeiigenberSW. Sto». IX. 8