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mit Meinet häuslicher Slrbeit am tjofjeii genjierfth, Batb bort amÄlavier, unb mich I)itiiev il)r hotchettb; batb neben mir im @ofaam Meinen ninben Siftf) beim gtühfiücf. Slffe ihre unbefb^t-eib-liebe Simmith, if)t Säd)clit, ihr ®tic!, if;v Oiac^tiejaffenton mirttein biefcit iBcrblenbungeit noch uncnblidj fetjöner. 3 d) blieb meinernicht mächtig, id) mar in einem Strom von (Sntpftitbungen allerStrt aufgelöfet; halb hätte ich im Mebermafi bet ©eligfeit, bie ichmir träumte, jauchen, halb «er ©chmcrj meinen mögen, mettnich mir 3 ofepl)tnen baebte, mic ftc mich vielleicht verwerfen fünnfe.Sch mag aber auch mitunter mirflich gejaitchjt unb gemeint baten,beim ich glich einem mahnfinnigen Träumer, ber nur unter feinenSbealen baheim, unb für bie Slnfjenmett taub unb blinb iii.
®er 3 »ftanb mar mir felbjl unerträglich. Sch richtete meine©efebäfte ein, ließ bie !foftpfevbe bcficllcn, unb flog in meinemSBagen nach SBieit.
freilich tarnen mir untermegS bann unb mann fehl' nüchterne Heberslegnngen. äßas fann fiel) nicht in fedjsjchn SWonatcn alles grün*bert haben! bacijte ich. S3iellcid)t liebt fte einen Slnbent. 33telsleicht iji ftc fd)on vermählt. Sie hat nicht über ftd) allein ju verfügen;fte ifi 511 jung, hat Sleltern, ®ermnnbte, unb btefe haben htiiefsfichten, auf bie nnfcreinS nicht immer fteht; fte iji vom Slbeljianbc.
Sch befamt mich bann mol)! noch auf bas ehemalige freunbsfchaftliche 33erl)üttnifs, Iröjiete mich bttreh bie Srinncrttng an ifjrblaffeS ®ejtd)t, au ihr bcthränteS Singe, an ihren innigen, unsmillfürlicben ^änbebruct beim Slbfchicbe. Slu3 Stflem leitete ichIBcmeife von SofcpljtncuS Sntpjtnbungen für mich, fogar Semeifevon Siebe, ungeachtet ftd) jene ©tfcheinungen auch mohl attberSetflären liefen. Slbev um nidjt ju vctjlvcifeln, muhte ich michüberreben, ich fei beut gtäulein von üavnait nicht gleichgültig gesmefen. Sieber feilt Seben, als ein Sebcn offne fte; lieber ©affnsjtnn unb glücflieh, als ÜBaf)rl)eit unb ©letib!