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bcfd)lop je|t ojfenSerjig beni ®fjalbaer feine DlotS gu Hagen, nanulid) feine Slrmutl), Jacquelinens Siebe unb i^rcr Seiten SBunfd).
(Er ging fogletd) Sen SRorgen gitm qperrn SlbubeFer. ©er äff;lidje £err, Sem man Sei Ser £ebl)aftigFeit feinet ^Bewegungen ge;Wifi nidjt brcil)unbert; unb gmölfjüBrigeS Silier gugemutSet Satte,empfing ben SBlonbin feljr freuubftf)aftlitf). „.gaben Sie ben SBedjfelaSgetfjan?" fragte er. ©er SSlonbin gejtanb, bafj er feinen unsBetannten jfreunb mit bet 3Bed)fetgefd)itf)te nur Tjnbe prüfen Wollen;Bat um 23erjeil;uug, unb tetfprad) tl)m jeijt baS Jnnetfic feiner33ruft aufgufcBHcfjen. @r ff)at’S; ctgäl)lte Saarflein ton ber 3aS;minlauSc, ton ben SeFtiouen, ton bem JrrtSunt mit bem ©djilbcber ©cfeStrufter SBuonticinf, ton Jacquelinens Siebe, ton beS @e=ncrals be Want ©tolg, unb bajj er Feine Hoffnung SaSc, jemalsbie ganb ber ©eliebten gu empfangen.
©et SSalbäcr Störte aufmerffant gu. „ffreunb," fagte berfelDecnblitS nadj einigem tBeftnncu, „warum tcrgiteifeln ©ie? geben©ie ben ©djajj; Fanfen @tc fid) ein Sanbgut mit fdjönen (SinFünf;ten; treten Sie, als retdfer (Sigentlfinner, tot ben ©eneral, unber fd;lägt Jfynen feine iEotfjter nid)t ab."
„SISet täufdjen @te mid; ntdjt mit bet Hoffnung eines ©djaSeS?"
„SBeldjeS Sntcreffe Faun iri) IjaSen, Sie git Betrügen? hingegenbatf id) 3b»cn nid)t Sergen, ©ie Saben midj mit ber SBed)fel;gefdjidfte gctüufdjt. Sie Satten es nict;t tf)un feilen, ©ie ter;gögern bamit oSne Swcifel bie Hebung JSteS ©dfajjeS um einigeSage, tiel(eid)t um einige SBodjen, bie ©ie beStucgcn länger ab;wefenb ftnb."
©er ©lonbin fämf'fte mit fid) felSer gwifdjen Zweifel unb 3mterfidft.
„SßaS Ijabe id) gu ttjun, wenn id) mit 3ljncn gcljcn foli?"fragte er nad) einer SEeile.
— ©ie befiellen 3Sr gauswefen, fdjWeigen gegen 3cbetmamt