Italien. St hätte gern mehr twit beut Sljalbücr gehwfjt, ungeachtetihm biefer wühtettb ber gaitjcn Sffensijett 0011 Sdjicffaten 31 t SSaffetunb ju 8 anbe unglaubliche ®ingc berichtet hatte.
,,3'a, Jgtn Slbubefer," fagte ber Slonbin, „Sie erjähten miroffenbare geenmähtchcn. Silben Sie freh beim wirtlich ein, baß_ 3 h>ien ein vernünftiger SReitfch bat aufö ffiort glaubt?"
„(Ss ifi mir gleichgültig," »erfetjte ber ßhnlbäcr, „ob Sie mirglauben ober nicht; nur i(i es! 3l)t eigener Schabe. ®ajj ich tugeheimen 9Biffcnfchaftcn wohl bcWanbert bin, mögen Sie aber bod;merfeit. .gaben Sie noch nie von ber hlcfromantic gehört?"
„SlllerbingS, aber nie »iel baoon gehalten. So viel id; Weif,läuft ci babei meiftettä auf Settng, ©autelet uitb !fafd;cttf).uclct-fünfte hinaus."
„@at möglich bei euch unwiffenben Seuteit hier in Suroba; beiuns ju fianbe in (Shalbäa ijl es bod) etwas! anberes."
„haffen Sie ein jlmiflftüct fehen!" fagte ber Slonbin.
„3d; mache feine .Rmififüicfc," erwieberte Slbubefer: „Slber—fehen Sie, junger SUattit, 3h l 'e ©cjtchtsjüge hoben mid; für Sicgewonnen. 3d) fdjwörc 3h«cn, Sie jiub unter einem glücflichcttStern geboten, hieben Sic offen mit mir: worin tarnt id; Shmeuhelfen? fDicinc c£>itfe ijl 3hncn mehr Werth, ots! alle Safrijcmfjtielcrci. 3um Veifpiel: ftnb Sie als! Kaufmann in Verlegenheit?^Brauchen Sie ©clb?"
®er Slonbitt lächelte miftrauifd) über ben i£ifch h* ll: „®Stonnte fein."
„@ut!" rief ber (Sh<rtbäer: „äBarum hielten Sie bamit jurüctuitb fagtcn’S mir nicht gleich ? Sie ftnb befiimmt, einen Sd;ajsbei beit Shtinen ber Sutg Valerien beb SlngcS ju heben."
„Sitten Sdja|5?"
„SBohl, unb noch bajtt einen beträdjtlidjen."
„SPantin heben Sic itjn nicht für fleh fclbft, .gert Slbubefer?"