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et »or bem Cberhofmciftcr ober bem jßolijeiminijicr bic Sarse ab;jog. Sllfo rief er cntfcfjtoffen : „SMcinctbalben ! Kommt!“
(Sr utib ^Philipp gingen. Stödten fah ihnen metnenb nach.
14.
Philipp fjättc beinahe an ^ercrei glauben mögen, ober baßer träume. Senn fo »ertvorren uub bunt es in btefet 9tad)t ju;ging, mar’? iijm in feinem Sebeti nod; niefjt ergangen. (Sr hatteftef) eigentlich feine (Bormürfc ju machen, alö bah er mit bemfptinjen bic Kleiber getaufcht, unb bann, miber feinen ühitien,bejfeti 9tol(c auf bent ©ad gefptelt hatte. Sa aber ber 5])tinjvermuthlidj bie Dtachtmöchterrolle ebenfalls! nicht in bet Stege! gesfpielt haben mochte — beim tuarum mujjtc er jtdj alö 9tad)tmächtcrverhaften taffen? — hoffte er bei btefem ®nabe ju finbeu.
93eint ffMaftc fchtug bem armen baö £crj fiärfer.
3)tan nahm ihm SRaniel, horn unb ©tauge ab. Ser ©tilg fprad)mit einem vornehmen herrn einige SBorte. ©oglcid; mürben bic©Solijeibietict meggefdjicft; ber ©rin} ging bie Stiege hinauf, unbber fPhitiM’ nuifjte folgen, „gurrte bid; nidjt!" fagte Sultan unb»erlief ihn. ©h*(4'l> mürbe in ein fteineö ©orjimmer geführt, l»oer lauge allein blieb.
(Snblidj Fatn ein föniglicher Kammctbiettcr unb faßte: „Kommtmit mir, ber .König luift (Sud) feheit."
Philipp mar fafl außer ftd> »or ©chrecfen. ©eine Knie miirsben fdfmad). (Sr luarb in ein fdjöneä 3immer geführt. Sa faßber alte König ladjenb an einem Keinen Sifdje. Dtcbcn ihm fianbber fßrinj Sudan ohne Sarve, ©onfi mar Utiemanb im Simmer.
Ser König betrachtete ben jungen SDtcnfdjcn eine Seit lang,mie e? fdiien, mit einer 9lrt ©ohlgefalien.