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9 (1851)
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djen? IDlein .gimmel, bad iinb ja wol;! grauenjimmcifleibct vonSelben? jßljilipp, s 4>bilitn.\ wo bifi bu gcwefen?"

Ocwifj »or einet halben Stunbe nirijt bei btt. ®u will)!bidj, glaub' iri), über mid) Ittjiig machen? Slntworte mit, wohn-haft bu bad Selb?

SlntWcrte mit etfJ, fpf)ilipp, woher f;ajl bu bicfc gtaueigimmcr«fleibet? 3Bo bifi bu gewcfen?"

®a beibe ungebulbig waten, Slntwort ju haben, unb feine 9lnt«wort gaben, fingen fie an, auf einauber ctwad mijjtrauifch wer«ben unb 511 jünfelu.

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äßie eil gcwöf>nlid) in fold;cn Stechtdljänbeln gebt, wo ein lieben«bed Sflürcbeu mit eiitanber jlreitet, ging e3 anctj Ijier. Sobalb DJöd«eben bad weife Schnupftuch f;ct»ornaf)m unb ihre Singen troefneteunb bad tfopfchen wegwanbte, unb ein Scufjct unt beit anbetn andbet ®iefe bet ©ruft fjetuotjifterte, batte fie offenbared Siccfjt, unbet offenbared Unrecht. Unb et gefianb fein Unrecht, inbem et fietröjtcte, unb befannte: et fei auf bem SlJadfenball gewefen, unbwad et unter bem Sltm trage, fei fein weibliched (SJeWaub, fon«betn ein Seibenmantel, in-bft 8 at»c unb geberhut.

Dlad; biefem rcumiitbigen Gsingeflänbnifj abet begann erft badfttcngjic 33ctf)öt über ihn. Sin DJiadfenbafl, bad weif; jebed 4 DZäD«cheit in einet grofen Stabt, iji für un»erwahrte £er;en ein ge«fäbrlichet Srrgarten unb Äampfplals. SDJan jliirjft fich in ein SDleeranmuthiger @efaf)ten, unb gebt manchmal bariu unter, wenn manfein guter Schwimmer ift. Diödcfjen hielt ihren gtcunb $bilitP abergerabc nicht für ben bellen Schwimmet; ed iji fchwer 511 fagen,Warum? Sllfo muffte er juerfi erflären, ob er getankt habe? ?luf