Wohl, Wie ©ie mit bet .Rarmeliterin baoon fchlicbcu. ©cfennen©ie mir 31)re gfatterhaftigfeit. Sie tönncn m'cijt mehr lüugnen."
„£m!" perfekte iPhüipp trocfen : „.Ringen @ie mich nicht an ,fonjl fing’ ich @ie auch an."
„3um Seifpiel, fdjöner Schmetterling?"
„Ss gibt, jtim 93eifpiel, bodj feinen treuem IDtann, als benSKarfd&all."
„®a3 ifi er Wohl. llnb icT? hohe Unrecht, Wahrlich, grofieSUnrecht, Sie ju biet angehört ju hoben. 3d; mad;c mit ffiorsWürfe genug. St h«t leibet itnfer ffierhältnifi ouSgefpiirt."
„©eit ber lebten Siebente am .jpofe, fdwne SBittwe."
„5©ic @te ju auSgetaffen unb unootfidifig Waren, fdjöner©chmetterling."
„3Jtad)en Wir’6 mieber gut. trennen mir uns. 3d) fchäiseben fbtarfdfafl. 3dj mag ihn meinetwillen nicht leiben fehen."®ie äBittme betrachtete ihn eine SBeile fpradjlcS.
„£aben ©te," fuhr fphüipp fort, „wirtlich einige SIdjtung fürmich, fo reifen Sie mit bem 5DZarfd;aH nach fßolen ju 3hren ®erslnanbten. Ss ift beffet, baß mir uns nicht ju oiel fehen. Sine fchönegrau ifi fchön; eine treue, tngcnbhaffe grau ift aber nodj frijöner."
„fßrinj! " rief bie bcftürjte 3Jtatfdjafliu: „3ft bas 3hr Stuft?.gaben Sie mich je geliebt ober belegen?"
„Sehen ©ie," fagte Philipp, „idj bin ein 93erfud)ct gan$eigener Strt. 3d; fuchc bie £ugcnb unb ®reue unter ben SBeibern,unb frnbe ftc fo feiten. ®ie ®reuefte unb ®ugenbbaftefte fannmich allein feffcln — barum fejfelt mich feine. ®od), holla, nein,bag ich nidjt lüge. Sine hot mich gefejfelt. Sl’bet, eö tfjut mirleib, grau 3Karfrijaf(tn, baS ftnb eben ©ie gerabe nicht."
„@ic ftnb in einer abfdjenlichen Sanne, ftkinj!" fagte bieäBittme, unb bas Bittern ihrer Stimme unb baä 9Iuf; unb Slbsmögen ihres QBnfenS Perrieth, Was in ihr Porging.