Druckschrift 
9 (1851)
Entstehung
Seite
13
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bitten, ©in ©lab um bab anbece toarb geleert. ©er ffJunfch timtgut, unb halb ergoß ftdj fein geltet burdj affe Slbetn fßljifihhb-äBic fleht«, Sramine, Sie tanjen Ijeutc nicht?" fragte ei-ben Kammerherrn, alb ftc in ben Saat jutücFtraten.

©et fflraminc feufjte unb jucfte bie Slchfeln:gilt mich i|lSfnel unb Sanj ootbci, bab Sachen ift ooriiber. ®ie CSittjige, bieich jttm Sattj forbern möchte ... bie ©täfin SBonau ... ichglaubte, fte lie&e mich . . . benfcn Sie ftd) meine SSerjtueiflung . . .unfere Käufer toaren einig . . . flöhlici) bricht fte güttjlich mitmir ab."

<Si, bab ift bab ©rfle, mab ich Ijöre!" rief iPhiltbh-ÜJiein ©ott, Sie ti'iffcn nicht? ©tc ganje Sleftbettj fbririjtbarmt!" feufjte ber Kammerherr:Schon feit ricrjehn Sagenhaben teil gebrochen. Sie erlaubt mir nicht einmal, mich ju recht*fertigen, Srei 93riefe fehiefte fte mir unerbrochen jitriuf. Sie ifteine gefchloornc geinbitt ber SBaroneffe Dteijenthal. 3«h hatte ißtgelobt, {eben Umgang mit biefer ju meiben. ©enfett Sic ftch meinUnglücf: alb bie .Königin fDtutter nach gteitbentoalb jur 3agb*harthie fährt, macht fte mich junt Kanalicr ber SBaroneffe trabfoflte icf; thun? Konnte ich lotbctfprethen ? ©erabc am Dtamenb*tage ber göttlichen Sonatt mußte ich unertoartrt fort ... fte er*fuhr Sffleb . . fte »erfannte mein |>crj."

SBohlan, SBrantine, benu^en Sic beit Slugettblicf. ©ie all*gemeine gteube »erföfjnt Slllcb. 3lt bie ©täjttt nicht hier?"

Sehen Sic fte nicht bort brühen, linfb, bie Karmeliterin nebenben bret fchmarjen SJtabFen? Sie I;at bie Sarre abgelegt. D mein5J}rittj, 3h 1 ' gttäbiges gürmort bet ihr"

fPhilifÜ, ben ber f|}nnfch begeifiert hotte, bachtc: ba ift einguteö SBerf ju thun, unb machte fiel) ohne Umftänbc jur Karate*literin. Sie ©täfttt öettau betrachtete ihn eine SBeilc ernfi unberrötfienb, alb er ftd) ju ihrer Seite nicberfcjäte. Sic irar ein