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mehr am strengsten nimmt. Aber mit welchen Zauberkünsten müßteich mich bewaffnen, um deinem Andenken in ihr z» begegnen?
„Auch nur, als Freund von dir, gelang cs mir, Zutritt in dasHciligthum ihrer klösterlichen Villa zu gewinnen. Sie besucht keineGesellschaften und empfängt keine, und wird von den NrguSaugcnder untäuschbaren-"
Hier war der Brief abgebrochen, nnd bis dahin von Sir Downmit eigenthümlicher Zierlichkeit geschrieben. Nun aber standen fastunleserlich, und, wie in stürmischer Hast, weiter unten noch dieWorte hingeworfen:
„Lebe wohl! —ich war bei ihr. Es ist nun alles vorüber! —Lebe wohl! mein Herz bricht im Abschiede von dir, Lebe wohl!Hufsah! Ewig dein Georg."
Dieser Schluß, ohneZnsaminenhang mit dem Vorigen, erschreckteden Schweizer nicht wenig. Die Unordnung, welche in den Aus-rufungen, wie in der verwilderten Handschrift selbst, herrschte, deu-teten auf ein unerwartetes Ereigniß. FortunatuS vergaß den Inhaltdes ganzes Briefen über diese Stelle. Die finstersten Ahnungendrängten sich um seine Seele zusammen. Und sie schienen mehr alszu sehr gerechtfertigt dadurch, daß ei» Mann, wie Georg Down,jene ruhige Haltung und Besonnenheit gänzlich verlor, die ihm alleSchrecken einer Todesstunde einst nicht entreißen konnte.
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Das Ende.
Lange saß er in ungewissen Ueberlegungen da, den Brief in derHand, die Augen auf die Unheil vcrrathendcn Zeile» geheftet. Je-dem einzelnen Worte versuchte er den verborgenen Sinn einzelnabzufoltern, da ihn ihre Verbindung nicht gab. Und jedes für sichward ein besonderer Angstschrei oder Ruf des VerzweifelnS. Selbst