nanlitcn mich nicht anders, als Signor Cavaliere, Doch das bei-läufig; denn man weiß doch nicht, wer ich bin,
„Sagt' ich'S Ihnen nicht vorher, man würde Sie auf Hände»tragen?"
— Die Marchesana gab mir beim Abschiede ein Reisegeld, nichtgeringer, als ein Präfidcnt der königlichen Kammer Monatssoldbezieht. Im Nothfalt soll ich Sie, junger Herr, mit Geld nntcr-stützen, um nach Sciglio zu gelangen.
„Ich? allervortrefflichster Cavaliere, ich? nach Sciglio? wiegcrathen Sie auf den tollen Einfall? DaS kann die Marchcsa nichtwollen. Gewiß hat die Marchesana nicht davon gesprochen, Ihrherrliches Gcdächtniß irrt,"
— Signor Cccco, merken Sie sich das: Ein Mann, der alleConstitutionen des Reichs, seit König Rogers Zeiten, innc hat,item, die Ncbungcn des Gran Corte, dazu neun Qnartbändc dersämmtlichen Dispacci Karls »i. und so weiter, ungerechnet dendicken, doch überflüssigen Codice Canonnico*), — ein Mann, sag-
ich-merken Sie das! — ein Mann-was wollt' ich
eigentlich sagen?"
„Sie wollten mir sagen, warum ich nach Sciglio müsse?"
— Weil die Marchesana Vioganni Sie dort erwartet oder er-warten will, und müßte sie da, wie sie sagte, ein Jahr langwohnen. Auf dem Schlosse werden Sie beim Kommandanten denAufenthalt der Marchesa erfahren. Sie solle, wolle, müsse mit
Ihnen vom Schicksal der Donna Beatrice Piff-Puff-
der Teufel behalte den Namen! NcbrigcnS es ist die Tochter des
Herzogs-von Piff — Puff —, Merken Sie das wohl, unser
einer hat an andere Dinge, als an Wcibernamen, zu denken,
„Gut, gut; die StaatSgeschäftc des Königreichs reißen alle
") Gesetzbücher des Königreichs Neapel.