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2 (1851)
Entstehung
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368
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er 3ofcbhineit? üBorte görte. ,,3d) Bejengc Sgiten, mein theurcögtüitlein," fagte ec enblieg, „nt? rebtidjer 3 )tann, tag ich Siegar nidit »erficTjc. 3 dj tja6e an bem Sittern feinen £t)eil gehabt.Sie merfen fatfdjen SBerbadjt auf mich."

„.gert .ganjlcirath," crlsicberte Sofehgine, unb beobachtete ignmit etngen, etlsa? feuchten SBlicfen ltnb tjoehgerötgeten ©angen:„Sch fann Sie at? unfern greunb, aber nicht at? unfern SBogBtt)äter fegen. 3 <h befcgisöte Sie, motten Sie ba? attc ffiergältsnig gccgcltcn, fo nehmen Sie bie Sachen jurücf. Sitte? liegt hierunberührt, unb wirb nie son im? berührt merben. Stein Stnbcrerhat c? un? gefanbt, at? Sie. Stur Sie tonnten c?, nur Siemugten bie Sage, unb auch mögt bie Stugenblicfe, menn meinffiater in einiger ©elbserlegetigeit fein fonnte."

Stuf bie? Sitte? miebergotte 33 iirfgatbt feine erge Stu?fage, unbmit fo sietem Seng, baß gofcpginc beinahe irre marb. ©cd; fühltege mof)t, er fömic jejjt faum anber? reben. Sic gingen jurücf.®a? Setragen be? gräulein? änberte ntd)t.

3ofebhine ^atte längft umhergerathen, seit mein bie ©efegenfefontmen möchten. SBäre e? ber Äanjtciratt) nidjt, fo hätte e? mögtber serliebte ®raf fein fönnen, ber gdj sictieicgt rnieber einfcgmeidjclnmottte. greif mar igr nidjt sctbädjiig gemefen. 9 tun aber Surf;harbt geh ernglich son alter Sdjulb rein lsufd), gieg bedj ber Strg;mohn bei ihr auf, bag gtoef sietteidjt ber ©eher fein möge. Siebeobadjtete ifjn mit fehürferm Söttet, unb eine? £agc?, ba erSeoncren? Unterricht beenbet hatte, mugte er 3 ofebgincn insStebcngübchen folgen.

Sic 50g bie Sdjubtabe bet jtomntobe tjetoor, jeigte auf biebarin tiegenben Sachen 1111b fagte: „gerr gtod, feit sieten SJto;naien fommen meinem SBatcr ©cfdjenfc ju son 3 eit 511 Seit fürign ober 1111? Stäbchen; mir miffen nicht, son mcm. Sie bleibenunberührt. 3 d) gatte ben ätanjlciratg im ffierbadjt. Gr täugnet,