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2 (1851)
Entstehung
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®t ging, Wie et gefagt fjcttte, Bon ©affe ju ©affe burc^ bieweitläufige .ßbnigsßabt; fant matt unb miibe Ifeim; mit fei«nen .Rinbern; feßtc Dtacßmittags bie Steife fort; fragte unterwegsalle-SeFannte, bie ißm Begegneten; lief fo t'on einem Sag jumanbern Sag; unb gab cnbltcß natf; wocfjcnlangcn uctgeblicbenRreujsügcn bie Hoffnung auf, ben tßeucrn Reifer in ber 9totßnoch in ber ©tabt ju ftnben.

Unb boeß l;atte ßcß grocF aitS berfclben nicht entfernt, fonbernnur eine Stacfjt im erßett befien SStrtljSbaufc gugebraeßt, bann an«bereS SageS bei einer alten SBittfrau ein ©tübeßen gemietbet,unb butcb Sntcliigenjblätter bem fßubliFuin feine ©tenße angeboten,baß nämlicb an ber SJtarftgajfe im §aufe 9t. 1771, im erßen©toef, ju jebet ©tunbe bcS SageS, wer ©ebriften beutfeß oberlateinifcß febön Foßireii, ober aus bem ®eutfcbcn ins Srangößfcßcunb umgeFebrt iiberfetjen, Sluffäße unb ©riefe aller 9lrt Berfet«tigert laßen wolle, fcbnelle, billige unb Berfcßwiegenc ©ebienungßnbett Würbe.

Svocf batte ßcb alfo einen Srwcrbsjweig gefeßaßen, ber ißn»or bem liungettobe bewahren folite. Socß unterließ er auch nicht,ffeißig in ben Sntefügcngblättent nacbjiilcfen,' Wo man einen .jpauS«lehret fueßte. @t War mit bem Settern ntinber gliicflicb. .gin«gegen fanb ßcb halb Runbfißaft für fein gilfs«, @cßreib« unbRoßier.-Süreau, befonbers als er biefen Sitel, mit großen, boeßjierltcßcn ©ucßßaben auf füolio = Dtoßaf Bor bem gaufc ber SBitt«ftau auSgeßängt ßatte. ©eleßrte brachten ißm ißre iinlcferlicßenSDtanufFribte, um ße für bie ®rucfereicn abfeßreibeu gu laßen,©tenßmägben unb ganbwerfsburfcbeit mußte er SBriefe an hart*bergige Serwanbte ober treulofe ©cliebte machen. Slnbere Ber«langten lleberfcbuiigeit. ©enug, es gab mancherlei ©erbfenß; unb