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„Sich, ben grocf. @r ift nicht nteljt bei und. ©ein ©amtjagte il)n gcjiern aud bem .gaufe?"
„Slus bem gaufc? 9Bad? Weil er grofjmüthiger, ald Sfjr©amt, mar? ffiad, aud bem gaufe? — Sch bin ein armer-beiuftonirter üriegdfnecht, habe nicht mehr als fo unb fo riet öuartat*gelb, aber ben Sonathan ®ingd ba Will ich jn mir nehmen lebendslang unb ihn iobtfüttern."
„Stehnten Sie fiel) in 9lcf;t. @r ifi ein fchlechter SDlenfc^. ©uted©cWtffcn Ijat et nicht, bad haben mir lätigfi bemerft. Sie fönn*teil jtch einen fchlimmen ©cfellcn ind gaitd feigen."
„(Sinen fchlimmen ©efelien?“ rief ber©ajot, warb feuerrot!),unb feine Slugen fünf eiten 3orn über bad Sffiort: „gol’ euch ber —nun, ich will nichts gefagt hoben, ©itäbigc grau, aber ich bet?bitte mir alle Slnjuglichfeiten."
„Sie »erflehen mich Wof;l fnlfch, gctt©ajot, ich fpreche nicht»oit 3h n en."
„Slbet »on bem Sonatljan jfropf. Sagen Sie mir lutj tyxiaud, luo i|t er?"
„Schon feit gefiern fort."
„Slber wohin?"
„®ad wiffen Wir nicht, unb fümmert und nicht."
„Slber mich- Slbteu! — Stein, fchreiben Sie mir hoch feinen .»ertcufctten Stanicn auf. 3opf heipt et? Schreiben Sie ihn nurauf ein 3ettclchcn. 3d) will »on ©affe jit ©affe laufen. 3cf)werb’ ihn fchon jtnbcn."
„galid er fiel) nicht aud bem Staube auf unb ba»on gemachthat. 3it ber Stabt wirb er fchwerlich bleiben!" fagte grau »onSchwärs, unb gab ihm grocf’d Stauten auf einem SMait.
Sächelnb fieefte gelt »on Smlpen bad Rapier ein, fagte: „3fiSh* ©ann benn berftönig ober @ou»etneur?" fchlng bebeutfamunbjtarf an feinen Sgegctt, machte eine jiuinnte 93etbeuguitg unb ging.